-Aktuelles-
Hier finden Sie Beiträge und Hinweise zu aktuellen Themen
Am 18. Februar 2012 veranstaltet die Freiwillige Feuerwehr Weesow ab 15.00 Uhr einen Kinderfasching im Dorfgemeinschaftshaus. Das Motto lautet "Im Zirkus". Gern gesehe sind also verkleidete Clowns, Artisten und sonstiges fahrendes Volk. Natürlich können auch alle anderen Kostüme präsentiert werden. Die Kameraden der FF Weesow würden sich über kleine Beiträge zum Buffet freuen. Die Veranstaltung soll gegen 19.00 Uhr ausklingen.
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Neue Zeiten - alte Probleme
In diesen Tagen verschickt die Sparkasse Barnim Briefe, in denen sie auf die neuen Öffnungszeiten der Geschäftsstelle Werneuchen hinweist. Nicht schlecht. An immerhin zwei Tagen schafft es der fleißige Werktätige wahrscheinlich auch, diese Öffnungszeiten wahrzunehmen. Es könnte dies der Dienstag und der Donnerstag sein. Wenn man aus Richtung Berlin und aus Richtung Bernau kommt, muss man nur noch die Wartezeiten an den Schranken einplanen und schon kann man dem serviceorientierten Unternehmen in der Werneuchener Filiale einen Besuch abstatten. Zweimal in der Woche haben also die, die für relevanten Umsatz auf den Konten von Bankleitzahl 17052000 sorgen, die Chance persönlich vorzusprechen. Das ist Service, wirklich!
Da haben es die vielen Rentner und andere Daheimgebliebene leichter. Sie können den ganzen Tag die wärmenden Hallen der Sparkasse nutzen. Nur leider kommen sie dort nur sehr schwer hin. Offensichtlich sind die Verantwortlichen in Werneuchen noch nicht auf die Idee gekommen - jedenfalls nach Auskunft der Barnimer Busgesellschaft - dass die vielen Rentner und anderen Sportler für den Besuch der Sparkasse, des roten Netto-Marktes und weiterer Einrichtungen eine andere Buslinienführung benötigen. Tapfer wackelt der rüstige Geldabholer gen 158. Einkaufen kann er dort nicht, denn er will ja das ganze Zeug nicht wieder zurück schleppen. Also profitieren nur der Edeka-Markt und die Apotheke in der Altstadt von der bestehenden Linienführung - wahrscheinlich so lange, bis auch der Edeka-Markt zur 158 zieht. Das soll ja nun bald geschehen.
Vielleicht erwacht die Stadt in Gestalt ihrer Verwaltung und ihrer mehr oder weniger rechtmäßig gewählten Vertreter ja auch bald aus ihrem Winterschlaf - oder ist es der Verdauungsschlaf nach dem opulenten Neujahrsempfang, der mindestens so viel kostete wie zehn neue Laptops für die Schule? (jph)
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4. Bauernrallye 2012: Termin steht
Es wurde ja schon ein wenig gemunkelt und getuschelt, ob denn die Bauernrallye stattfindet oder auch nicht. Allen Unkenrufern und Unkenrufen zum Trotz gibt es auch in diesem Jahr eine Weesower Bauernrallye. Vol. 4 wird am 05. Mai je nach Teilnehmerzahl so gegen 14.00 Uhr starten. Der Landwirtschaftsbetrieb Qualitz samt Chef Christian Qualitz steht wieder mit Land, Strom, Personal und Logistik zur Verfügung. Das Catering übernimmt größtenteils die Freiwillige Feuerwehr Weesow und das Organisationsteam besteht aus Larissa Wogatzke sowie Jan-Pierre Habicht.
Achtung: Auch in diesem Jahr ist die Bauernrallye auf Unterstützung angewiesen. Sponsoren, die sich finanziell bei der Bauernrallye engagieren wollen, können sich gerne mit den Veranstaltern in Verbindung setzen (Tel.: 0163-2936157).
Höfe und Teams, die in den nächsten Tagen keine Einladung erhalten und trotzdem an der großen Agrarschlacht teilnehmen wollen, können sich ebenfalls noch bis Ende März melden unter 0163-2936157. Das gilt vor allem für die Uckermärker, die im letzten Jahr die Teilnahme lauthals angekündigt haben!
Tauziehen Stadtaffe gegen Landei: Nach dem glanzlosen Sieg der Landeier im letzten Jahr hoffen die Veranstalter auf kräftige, sportliche und motivierte Stadtaffen in ausreichender Zahl, um in der ewigen Rangliste vielleicht mal den Anschluss zu schaffen. Bisher steht es 2:0 für die Brandenburger Landeier. Soll das so bleiben?
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25. Januar 2012 - Information des Ortsbeirates:
Die diesjährige Einwohnerversammlung findet am 09. März 2012 um 19.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus statt. Im Amtsblatt wird über den Termin rechtzeitig informiert.
Am 31. März wird der Ortsbeirat einen Frühjahrsputz durchführen, zu dem er schon jetzt alle Weesower, Gäste und Kunden der Gewerbetreibenden einlädt.
Die Seniorenweihnachtsfeier für die Weesower Einwohner wird am 07. Dezember stattfinden. Auch hier wird die genaue Anfangszeit noch durch das Amtsblatt bekannt gegeben.
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Der Ortsbeirat Weesow wünscht allen Weesowern, ihren Angehörigen und Freunden ein neues Jahr voller Gesundheit, Glück, Schaffenskraft und Zufriedenheit.
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Das diesjährige Weihnachtskonzert in der Weesower Dorfkirche war ein voller Erfolg. Alle sakralen Bauelemente waren voller Menschen. Wer einen Eindruck von der Atmosphäre bekommen möchte, kann sich auf youtube ein schönes Video ansehen. Hier ist der Link:
http://youtu.be/rYKKB9wN80Y
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Weihnachten in der Kirche
Am 24. Dezember dieses Jahres wird es in der Weesower Dorfkirche wieder ein Weihnachtskonzert geben. Beginn ist 16.00 Uhr.
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03. Dezember 2011: Es weihnachtet überall...
Bunte Plakate haben es schon verkündet: Am 03. Dezember findet ab 14.00 Uhr auf dem saubersten Platz Werneuchens, dem Marktplatz, der jährliche Weihnachtsmarkt statt. Und da zu Weihnachten auch ordentlich viele Weihnachtsmänner und Weihnachtsmännermützen gehören, wird die Frabe rot ebenso vorherrschen wie am 1. Mai oder bei einem Einsatz der Freiwlligen Feuerwehr. Es locken wieder viele Stände der Vereine und Gewerbetreibenden aus der großen Stadt und den Ortsteilen. Im letzten Jahr waren die heißen und veredelten Fruchtsäfte vom Obstbau Mehlich der Renner. Rudi Mehlich hatte dafür eigene Kreationen aus Sanddornsaft und heilenden Substanzen vermischt, die ordentlich wärmten und Freude machten.
Das Highlight in diesem Jahr sind wohl von 15.00 Uhr bis 15.45 Uhr die Bernauer Turmbläser, die den Anwesenden mal ordentlich den Filz aus den Anoraks pusten werden. Außerdem wird gebastelt und gegrillt, geglüht (Wein) und gechillt. Für Stadtaffen ist die Show eher langweilig, aber für uns 16356-Landeier das Must-Have-Been der Adventszeit.
Wer aus Weesow kommt und nicht mehr ganz jung ist, geht natürlich zur Weesower Seniorenweihnachts-feier. Im Dorfgemeinschaftshaus ist es eh wärmer. Das gilt für den Raum ebenso wie für Empfang und Bewirtung durch den Ortsbeirat. Leider können die Bernauer Turmbläser nicht erscheinen, da ihre Kunst in dieser Lautstärke bei Nachbars nicht gefragt ist. Es wird trotzdem gemütlich und stimmungsvoll. Um 15.00 Uhr beginnt die Weesower Konkurrenzveranstaltung. Fröhliche Weihnachten und keine Angst vor dem roten Mann!
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09. November 2011 - Bald ist wieder Ruhe an der Kreuzung... -
Vor 22 Jahren passierte in diesem Lande Großartiges. Menschen wurden frei und entdeckten nach fast vierzig Jahren, dass nicht die SED-Diktatur die Reiseziele vorgibt, sondern der selbstbestimmte Mensch allein. Urlaubstickets wurden erworben, Autos gekauft und Bundesstraßen ausgebaut. Der Verkehr entwickelte sich. Auch die B 158 ist so eine schöne Straße, die man auch als "Kippenallee" bezeichnen kann. Fahren auf ihr doch jeden Tag Tausende Richtung Polen, um sich dort mit billigen Zigaretten und fast billigem Benzin zu versorgen. Das nutzt den Belag natürlich ordentlich ab und der Bund entschließt sich regelmäßig, den Belag zu erneuern.
So geschehen in diesen Wochen in der Ortsdurchfahrt Werneuchen. Und: Die Polizei kassierte kräftig ab bei den Umleitungsverweigerern. Es wäre nur schön gewesen, wenn sie ihre Kontrollen VOR den jeweiligen Orten vorgenommen hätte. Dann wäre Werneuchen und einigen Ortsteilen vielleicht eine Menge Verkehr erspart geblieben. Aber dieses Ungemach findet ein Ende. Morgen, am Donnerstag, 10.11.2011 darf ab dem späten Nachmittag wieder tapfer durch Werneuchen geheizt werden. Dann bleiben den Weesowern so manche Umleitungsverweigerer und viele Rennpiloten erspart. Das wird eine himmlische Ruhe. Und die B 158 macht wieder das, wofür sie da ist: Sie garantiert die freie Fahrt für freie Bürger.
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03. November 2011 - Die Asthaufen sind weg -
(jph) Manch Weesower hat es gestern sicher gehört (Kettensäge) bzw. eine Stromabschaltung wahr genommen. Der Grund war das Wirken des durch den großen deutschen Stromkonzern beauftragten Unternehmens, welches die Stromleitungen freischnitt. Das geht natürlich nur ohne Saft auf den Drähten. Bereits am letzten Freitag hat das gleiche Unternehmen die hässlichen Asthaufen beseitigt, die schon seit Wochen an den Straßenrändern zu finden waren.
Am 17. Oktober bat der Ortsbeirat die Stadtverwaltung in seiner Sitzung darum, mit dem Stromkonzern Kontakt aufzunehmen, um das unschöne Gehölz entfernen zu lassen. Nach Auskunft des Stromanbieters hatte sich die Stadtverwaltung bis zum 28. Oktober in dieser Sache bei ihm noch nicht gemeldet. Eine kleine Privatinitiative und ein Anruf reichten aus, um den Stromkonzern und seinen Nachunternehmer noch am gleichen Tag in Bewegung zu setzen. Gestern nun nahm die Gartenbaufirma die Reste gleich mit. Auch dafür waren nur wenige Worte erforderlich. Jetzt kann endlich jeder unbehindert vor seinem Haus harken, damit das Ordnungsamt nicht wieder blaue Briefe verteilt.
So einfach geht das.
Wichtiger Hinweis: Der Mitarbeiter des Stromanbieters war sehr nett und hilfsbereit. Auf Anfrage sagte er, dass sich Personen, die auf die Stromversorgung dauerhaft angewiesen sind (z.B. Nutzer von Sauerstoffgeräten u.ä.), beim Stromanbieter gerne telefonsich melden können, um eine annehmbare Lösung zu finden. Die Telefonnummer steht auf den Bekanntmachungen für die Stromabschaltung.
So einfach geht auch das.
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29. Oktober 2011 - Halloween in Weesow -
Den Bericht gibt es unter www.feuerwehr-weesow.de zu lesen.
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24. Oktober 2011 - Bolzplatz für alle -
(jph) Lange lag der Bolzplatz im Dornröschenschlaf und wurde nur als Heulieferant und Fressparkplatz für hungrige Vierbeiner der größeren Sorte genutzt. Aber die Freiwillige Feuerwehr Weesow hat sich die Erneuerung des Platzes auf die Fahnen geschrieben. Die großen Bügel für die Netze wurden schon angebracht. Jetzt fehlen nur noch die Netzhalterungen, die Netze, Eckfahnen, regelmäßige Rasenpflege... Es ist also noch genug zu tun in 2012 am westlichen Weesower Dorfende.
Wäre ja auch schön, wenn die vielen Radler und Wanderer wieder einen angenehmen Blick mehr in die Landschaft haben. Das fördert den Tourismus, von dem wir Weesower mit unseren vielen Gaststätten und Hotels richtig was haben. Und wenn erstmal - also irgendwann - all die vielen geplanten Fahrradwege durch unsere Gemarkung führen, dann geht es Weesow bestimmt bald richtig gut. Man kann die blühenden Landschaften schon direkt vor sich sehen und die vielen Hotels, Gaststätten und touristischen Höhepunkte.
Bis dahin bleibt nur zu hoffen, dass der eine oder andere Stadtaffe vielleicht im nächsten Jahr mal zum Frühjahrsputz erscheint, um dabei zu helfen, die Feldmark um Weesow zu reinigen. Hier kommt nämlich keine BSR, die regelmäßig den Dreck von der Straße macht. Und unsere Häscher vom Ordnungsamt tragen auch keine martialische High-Tec-Bagdad-Security-Kampfausrüstung wie die Berliner Kollegen, um potenzielle Umweltsünder zu erschrecken. Nein, in Weesow muss man alles selbst machen.
Wahrscheinlich müssen wir erstmal anfangen, die Äste zu beseitigen, die der riesengroße Stromkonzern vor über zwei Wochen abgeschnitten und liegen gelassen hat. Die gammeln nun schön vor sich hin. Passt wahrscheinlich nicht in die geplante Gewinnprognose. Auch die Plakate von lange vergangenen Veranstaltungen nässen in den Bushaltestellen und anderswo so langsam durch. Straßenlaternen stehen zwar nebeneinander - zeigen aber in entgegen gesetzte Richtungen. Die Sirene der Freiwilligen Feuerwehr war fast zwei Monate defekt und niemand hat es repariert. Durch das Dorf blasen die Umleitungs- und Umleitungsumleitungsverweigerer mit ständig zu hoher Geschwindigkeit bei nun entgültig per Weisung Landesbetrieb Straßenwesen (Auskunft des Aufstellers) ausgeschalteter Ampel. Die Ortsdurchfahrt (für die schon drei Linden gefällt und Gräber umgebettet wurden) durch unser schönes Dorf soll auch erst 2021 (zwei-null-zwei-eins) gebaut werden. Ach, es wird Herbst in Weesow... hoffentlich wird es kein Deutscher Herbst...
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13. Oktober 2011 - Rettet die Bushaltestellen! -
In einer modernen Gesellschaft sollte jeder einen Beitrag leisten und sich für das Gemeinwohl einsetzen. Dazu zählt auch die mehr oder weniger kulturelle Unterhaltung in öffentlichen Gebäuden. Schön, wenn folkloristische Klänge in sakralen Bauten zu hören oder Traktoren im Kampf Rad gegen Rad auf märkischem Sand unterwegs sind. Und damit möglichst viele Zuschauer dem Event beiwohnen, muss man ein wenig Werbung machen.
Nun lässt sich über die gelungene Realisierung eines künstlerischen Anspruchs auf einem Werbeplakat gewiss trefflich streiten; unstrittig ist aber die Notwendigkeit der Werbung an sich, um zu wirtschaftlichem sowie gesellschaftlichem Erfolg und vollem Hause zu gelangen. Eine sehr verbreitete Form der Plakatwerbung ist das Anbringen der benannten Werbeträger in Bushaltestellen. Das nun führt zu Verschmutzungen jeglicher Art an den Wänden, die auch nach vielen Jahren noch zu sehen sind. Die Kosten für die Reinigung trägt die Stadt - also einzig und allein der Steuerzahler. Da aber nicht jeder Veranstalter seiner Pflicht nachkommt und das Plakatieren auch wirklich im Rathaus bezahlt, wird es gleich doppelt teuer.
Auch Bernauer Sangesfreunde luden am letzten Wochenende zu großer Show per Plakat. Die regionale Zeitung und die Veranstalter sowie Besucher waren voll des Lobes ob der schönen Klänge und der vielen Hörer. Auch dieses Konzert wurde durch Plakate u.a. in den Weesower Bushaltestellen angekündigt. Hoffentlich haben die Veranstalter auch das Bezahlen des Plakatierens bei uns Steuerzahlern nicht vergessen. Vergessen wurde auf jeden Fall der Anstand, denn hier wurde nicht nur auf Glas geklebt, sondern der Einfachheit halber in einer Bushaltestelle aus Holz gleich noch die Informationstafel des Ortsbeirates zugepflastert (bereits wieder entfernt). Das muss nicht sein und wirft kein gutes Licht auf den sonst offensichtlich untadeligen Ruf des Veranstalters.
Aber auch andere Eventorganisierer haben mit gleichen oder ähnlichen Problemen zu kämpfen. In Löhme hängt noch immer ein Turnierplakat eines Weesower Reitturniers aus dem letzten Jahr. Gleiche Plakate sind auch in Zepernick und anderen Orten anzutreffen. In den Weesower Bushaltestellen hängen auch Werbeplakate mit einem ausschließlich wirtschaftlichen Hintergrund. Für das Anbringen wurden etwa 30 cm lange Klebestreifen verwendet, die zwar verhindern, dass das Plakat abfällt, aber in Kürze dafür umso größere Klebereste hinterlassen. Dabei ist es doch so einfach: Wer in Werneuchen und den Ortsteilen an öffentlichen Plätzen plakatieren will, muss nur zu den Öffnungszeiten der Werneuchener Stadtverwaltung ins Gewerbeamt zu dem sehr freundlichen und umgänglichen Herrn Balzer gehen. Der junge Mann gibt Ihnen die Erlaubnis zum Plakatieren, die Termine für das früheste Anbringen und das späteste Entfernen sowie eine Rechnung und schon ist alles in bester Ordnung. Dann ist wenigstens auch Geld in der Stadtkasse zum Entfernen der Klebereste. (jph)
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4. Halloween in Weesow am 29. Oktober 2011
Am 29. Oktober ab 16.00 Uhr findet in Weesow in der Dorfstraße 8 auf dem Balancia-Hof von Miriam Gellert das 4. Halloween-Fest der Freiwilligen Feuerwehr Weesow statt. Geladen sind alle kleinen und großen Blutsauger (nein, nicht die vom Finanzamt, sondern die wirklich verkleideten), Hexen, Teufel und andere Politiker. In diesem Zusammenhang bittet die Feuerwehr um Unterstützung durch die Eltern beim Aufbau und Ausschmücken des Bundestages - Entschuldigung Hexentanzplatzes - sowie beim Bereitstellen von Widerlich- und Köstlichkeiten für ein kleines Buffets für die Kinder. Getränke, Buffet und Bratwurst sollen auch in diesem Jahr für die Kinder wieder kostenlos sein. Blut kostet allerdings pro Liter 20,00 transsylvanische Taler.
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Am 17. Oktober 2011 findet um 19.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus die nächste Ortsbeiratssitzung statt.
Themen:
Beratung zum Haushaltsentwurf den Ortsteil Weesow betreffend
Informationen zu den Bauvorhaben (Straße, Wege, Beleuchtung)
Beratung zum beabsichtigten Vorhaben Windkraftanlage
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30. September 2011 - Die lieben Fahrradfahrer -
Sport ist Mord, sagt der autofahrende Volksmund. Aber löbliches Verhalten ist die Betätigung hoch zu Drahtesel mit Sicherheit. Die Stadt Werneuchen (respektive der Steuerzahler) hat sich für Fahrradfahrer etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Es wurde nämlich ein 1A-Fahrradweg zwischen Weesow und Werneuchen gebaut. Das verdient Anerkennung und Hochachtung. Danke, lieber Steuerzahler!
Leider steht (oder fährt) diesem Geschenk nicht jeder Fahrradfahrer offen gegenüber. Vermeintliche Spitzensportler mit Hang zur Tour-de-France-Kondition begeben sich nach wie vor in Gefahr und meiden den Fahrradweg wie die FDP die 5%-Hürde. Das wäre ja grundsätzlich kein Problem, wären da nicht die vielen breiten Landmaschinen und Busse, die zwischen Weesow und Werneuchen unterwegs sind. Und dann wird es gefährlich; für den Drahteselpiloten. Allerdings tritt schlimmstenfalls kein Bevölkerungsschwund in der Stadt Werneuchen ein, denn die meisten Rennsportler kommen eher von außerhalb. Und nebenan in der großen Stadt wurden hunderte Millionen für Fahrradwege ausgegeben; ja die fahrradfreundliche Stadt gar zur Landesdoktrin erhoben. Weil es sich aber da nur ungenügend schnell radeln lässt, kommt man eben aufs Land. Und da schont man die Fahrradwege zu Gunsten der Sadtkasse. Danke, liebe Rennradler. Fein gemacht!
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Buchlesung in Werneuchen
Erwartet wird ein humorvolles Programm mit heiteren Geschichten über kleine Leute und große Schlitzohren In bester Eulenspiegel-Tradition geschrieben, kann man hier den Wahnsinn des deutschen Alltags erleben. Olaf Waterstradt begeistert seine Gäste mit sehr lebensnahen Episoden und enorm hohem Spaßfaktor.
Ein Muss für Freunde des geradlinigen Humors !
Mit anschließendem Buchverkauf und Buchsignierung durch den Autor.
Termin: 30. Oktober 2011
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Bühne 17, vormals Adlersaal
Werneuchen, Berliner Allee 17
Eintritt: 5,- €
Weitere Informationen unter www.kukbar.de oder unter der Rufnummer 0172/3185372.
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23. September 2011 - 30-Tausend sind kein Pappenstiel -
Man kann es am Besucherzähler schon sehen: www.weesow.de hat die 30-Tausendermarke geschafft. Damit ist diese Seite im Alexa-Ranking (www.alexa.com) fast so gut wie www.werneuchen.de - und das will schon etwas heißen! Der Dank gilt allen, die mithelfen, diese Seite am Leben zu erhalten und all denen, die mit Ihrem Handeln dafür sorgen, dass es manchmal etwas zu berichten gibt. So bleibt auch heute wieder nur zu sagen:
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23. September 2011 - Das Ende ist nahe -
Die Firma Gut aus Altranft plante Mitte September 2011 als Fertigstellungstermin. Zwischendurch haben starke Regenfälle das Weiterarbeiten verhindert. Am Mittwoch, 28. September 2011 soll nun die Bauabnahme stattfinden. Damit ist ein weiterer Bauabschnitt in Weesow beendet. In diesem Jahr ist noch die Erneuerung der Ortsdurchfahrt Werneuchen/Weesow/Willmersorf geplant. Bis heute liegen noch keine Informationen vor, wann mit den Arbeiten begonnen wird. Bleibt zu hoffen, dass es in diesem Jahr noch losgeht...
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- Quo vadis, Werneuchen? -
Hochmut kommt vor dem Fall, so sagt man. Und Gesetze sind dazu da eingehalten zu werden. Das gilt für den einfachen Bürger ebenso wie für den Bürgermeister, der ja ein "Meister" seines Faches sein sollte. Schon seit geraumer Zeit fragen sich einige besorgte Bürger, ob das Amtsblatt das persönliche Zentralorgan des Bürgermeisters Horn ist oder warum die Titelseite öfters mal den Bürgermeister in Sieger- oder Macherpose darstellt - selbstverständlich (wie vorher nur selten üblich) in Farbe. Es gibt sogar Bürger, die denken, dass der Bürgermeister das Recht dazu hat, das Amtsblatt zu zensieren (siehe auf seine Weisung hin nicht veröffentlichte Geschichte eines Weesower Einwohners zum Zustand der Werneuchener Kindergärten) oder sich dort oft und ausführlich in Schrift und Bild zu präsentieren. Nein, mit Steuergeldern und der damit verbundenen Veröffentlichung des Amtsblattes muss anders umgegangen werden. Diesem gesetzlichen (und im Übrigen gleichfalls moralischen) Zwang unterliegt auch der Werneuchener Bürgermeister; nicht nur im Wahljahr, sondern Tag für Tag und Jahr für Jahr. Es bleibt nun abzuwarten, wie sich die Wählerinnen und Wähler in Werneuchen und den Ortsteilen zu den offensichtlichen Tatsachen positionieren werden.
Weitere Hintergründe hierzu auch auf www.werneuchen.com (jph)
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2. Tour de Kultur
Die Radtour führt als ca. 45 km langer Rundweg von Bernau bei Berlin aus über die Orte/Stadt Werneuchen, Seefeld, Krummensee, Blumberg und zurück nach Bernau bei Berlin.
An einzelnen Orten werden ca. 30-minütige Besichtigungen, teilweise auch Führungen an kulturhistorischen und musealen Plätzen durchgeführt.
Mit dieser Tour möchte der Verein die Teilnehmer der Radtour neugierig auf Sehenswürdigkeiten der Region machen und den einen oder anderen vielleicht motivieren, die kommende Herbst- und Winterzeit für einen ausführlicheren Kultur-Besuch der einzelnen Stationen zu nutzen.
Die Dauer der Radtour beträgt ca. 6,5 Std., davon ca.3,5 Std. Fahrradfahrt und ca. 2 Std. Besichtigungen / Führungen. Eine etwa einstündige Mittagspause im Seehof Krummensee und eine kurze Rast im Seefelder „Seestern“ ist ebenfalls eingeplant.
Die Teilnahme geschieht auf eigene Verantwortung, eine Haftung des Kunst- und Kulturvereins Barnim e.V. ist ausgeschlossen.
Achtung: Die Tour ist in Teilabschnitten für Rennräder n i c h t geeignet!
Startzeit: 11.09.2011, 10:00 Uhr Ende: ca. 16:45 Uhr
Start- und Zielort:
Fremdenverkehrsamt / 16321 Bernau bei Berlin, Bürgermeisterstr. 4
Die Startgebühr beträgt 2,-€, die dem Kunst- und Kulturverein zugutekommt.
Weitere Informationen beim Kunst- und Kulturverein Barnim / Dr. Lehmann (0172/3185372) oder www.kukbar.de.
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30. August 2011 - Der Gehweg nimmt Gestalt an -
Man hielt es kaum noch für möglich. Nachdem die verkehrsrechtliche Anordnung eingetrudelt war, begann die Firma Gut aus Altranft sofort mit dem Bau des Gehweges in Unter-Weesow. Und alles begann mit dem, was die Stadtverwaltung bis zu diesem Zeitpunkt einfach ausgesessen hat: Die Entfernung der Wassertriebe wurde innerhalb von einigen Stunden schnurstracks erledigt. Auch die Weide am Feuerlöschteich wurde so zurück geschnitten, dass man ohne Machete den Bürgersteig benutzen kann. Erfreulich. Jetzt allerdings haben die Aufgaben der Stadt die Einwohner gleich noch einmal mitbezahlt beim Gehwegbau. Nicht erfreulich. Bleibt zu hoffen, dass die Mitarbeiter der Firma Gut nach Beendigung der Baumaßnahmen auch die Straße gründlich reinigen. Denn darauf warten die Unter-Weesower bereits seit Monaten vergebens. Aber die Hauptsache ist doch, dass es zur Bürgermeisterwahl vor dem Rathaus immer schön ordentlich aussieht, gell? Denn darauf - und nur darauf kommt es an!
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Willmersdorf: Bei Nachbars wird gefeiert und Weesow ist eingeladen
Am Samstag ist dann ab halb elf der große Umzug mit den Feuerwehren aus den Ortsteilen und Werneuchen angesagt. Auch die Weesower Kameraden werden den MAN dröhnen lassen. Am Nachmittag wird man die Kameraden der FF Weesow auch noch als Helfer an verschiedenen, strategisch wichtigen Punkten als Helfer finden (Bierwagen und Grillstand). Eine schöne Zusammenarbeit zwischen Wille und Weesow, die bereits im letzten Jahr begann, als man sich gegenseitig bei der Vorbereitung zum Hirschfelde-Wahnsinn im August half.
Und wer ganz genau wissen will, wann welcher Zirkus (wirklich!) geplant ist, schaue auf das Plakat unten. An diesem Wochenende braucht man sich nun ganz bestimmt nichts anders vornehmen.

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Nonstop Nonsens in Weesow: Glanzleistungen ohne Ende
Wer aufmerksam durch Weesow geht, kann viele Merkwürdigkeiten entdecken. Eine Straßenlaterne (oder zwei?), die weder den Bürgersteig noch die Straße beleuchtet, sondern nur die Baumkronen dazwischen ist schon ein planerisches Meisterwerk. Hut ab! Wenn noch eine UV-Glühlampe verwendet worden ist, freut sich nicht nur der Steuerzahler, sondern auch der angeleuchtete Baum.
Auf dem Friedhof geht die ulkige Verwaltungsunterhaltung weiter: Neben dem geöffneten Container für Abfälle (etwa 2m), der gerade erst einen neuen Standort bekommen hat und jetzt schön an der Straße für alle sichtbar steht, befindet sich ein Schild. "Abfälle sind selbst zu entsorgen" - steht da drauf. Gut gemacht. Das wird den vornehmlich älteren Menschen, die den Friedhof besuchen, sicherlich weiter helfen.
Vor der Kirche ist dagegen alles in Ordnung. Das große Reinigungsfahrzeug der Stadtwerke hat fein säuberlich und auf den Zentimeter genau nur den Rinnstein an der Kirche geputzt. Die vielen Tonnen Schwemmsand, die seit den letzten beiden großen Regenfällen in Unterweesow auf der Straße liegen, blieben vom Kehrbesen verschont. Das ist natürlich auch nicht so schlimm, denn auch die Wassertriebe der stadteigenen Bäume sind weiterhin im Wachstum begriffen. Der Ortsbeirat bat vor vielen Wochen die Stadtverwaltung um Erledigung...
Es ist also alles beim Alten in Weesow im Jahr der Bürgermeisterwahl in der Stadt Werneuchen... Und zur nächsten Sitzung des Weesower Ortsbeirates wird ein Mitglied der Stadtverwaltung vielleicht wieder öffentlich und außerhalb des Protokolls Kritik an der freien Meinungsäußerung zu diesen Themen üben. (jph)
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Etwas Kultur muss sein - Nächster Teil: Atelier Lehmann mit neuem Internetauftritt
Sie sind ja aus dem Stadtbild Werneuchens und der Ortsteile schon fast nicht mehr wegzudenken. Dr. Karl (nicht zu Guttenberg) und Jutta Lehmann. Beide haben sich bereits facettenreich einen Namen gemacht und unterstützen uneigennützig viele Feste und Veranstaltungen in der großen Stadt und den Ortsteilen. Mit Recht mischen sich beide auch in die Kommunalpolitik ein und halten mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg. Oftmals sind bei Lehmanns aber nicht die Worte das stilistische Ausdrucksmittel, sondern Cartoons, Zeichnungen und andere gemalte Köstlich- oder Annehmlichkeiten. Wer sich also für unser bekanntestes Werneuchener Künstlerehepaar ein wenig mehr interessiert und womöglich das eine oder andere Kunstwerk erstehen möchte, kann sich jetzt unter www.atelier-lehmann.com informieren, amüsieren und schon mal das nächste geschmackvolle Weihnachtsgeschenk ausgucken. Immer getreu dem Motto:
Support your local dealer!
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Am 13. August 2011 findet in Werneuchen hinter dem Sportplatz an der Wegendorfer Straße die 6. Werneuchener Kutschenrallye statt!
So viel Zeit ist vergangen, seit der Reiterhof Heinrich in Werneuchen und die ansässige Reit- und Fahr- gemeinschaft Werneuchen e.V. die 1. Werneuchener Kutschenrallye gestartet haben. Nun ist das Wer- neuchener Kind schon sechs Jahre alt und erfreut sich noch immer großer Beliebtheit. Auf dem Turnierplatz hinter dem Sportplatz an der Wegendorfer Straße geht es am 13. August ab 10.00 Uhr richtig zur Sache. Jede Menge Gespanne werden im fairen Kampf gegeneinander antreten. Dabei wird es nicht um den Sieg auf Biegen und Brechen gehen, sondern eher um Spaß und das Miteinander unter Gleichgesinnten. Natürlich gibt es wie immer reichlich Futter für Mensch und Tier - ebenso Getränke und jede Menge Unterhaltung für kleine Hosenscheißer und (G)große. Jeder, der schon mal bei der Kutschenrallye war, weiß, dass es selten ernst zugeht. Dafür gibt es spätestens beim Kostümfahren was zu Lachen und am Abend auch noch eine After-Rallye-Party. Für Freunde der ländlichen Unterhaltung ist die Kutschenrallye ein fetter Eintrag im Veranstaltungskalender. (jph)

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14. Juli 2011 - Straßen wie geleckt? Alle Infos zum Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Weesow am 13. Juli 2011 unter www.feuerwehr-weesow.de -
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14. Juli 2011 - Erntezeit ist Leistungszeit! -
Sie schweben wieder elfengleich durchs Dorf - die hellgrün-grauen, dunkelgrünen, gelben und roten Monster. Es ist Erntezeit und das ist wie in jedem Jahr keine Verhandlungsbasis. Da es manchmal auf Stunden ankommt, wird oft bis an die Belastungsgrenze gearbeitet. So kann es vorkommen, dass noch nach 22.00 Uhr die Mähdreschermotoren ans Fenster klopfen. Aber auf dem Lande ist das ein ganz normales Geräusch - ebenso wie Hundegebell, Lärm vom Kinderspielplatz oder das Krähen von Hähnen zu früher Stunde. Wer all dies nicht mag, sollte sich eine schnucklige Hinterhofwohnung im Prenzlauer Berg suchen. Da ist es meist schön ruhig. Und wenn man dann noch sein Auto den halben Tag auf den Bürgersteig stellt, kommt auch gleich einer, der drüber klettert und nicht dran vorbei geht... (jph)
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10. Juli 2011 - Kein Ferienprogramm für Kinder? -
Auf Anfrage im Ausschuss für Wirtschaft und Soziales der Stadt Werneuchen am 04. Juni 2011 konnte keine Aussage darüber gemacht werden, ob es ein Ferienprogramm für Kinder in Werneuchen geben wird bzw. wie die Weesower Kinder bzw. Jugendlichen davon erfahren können. Angeblich kommunizieren die Kinder und Jugendlichen im weltweiten Gewobenen darüber. Angesichts der desolaten Versorgung mit halbwegs schnellem Internet im Dörflichen ist eine Informationsübertragung oft selbst auf diesem Wege schwierig. Andere Informationswege wurden - wie im letzten Jahr bereits bemängelt - nicht gewählt. Sowohl die Internetseite der Stadt www.werneuchen. de noch das Amtsblatt standen offensichtlich als Informationsquelle zur Verfügung. Schön, dass wenigstens die Eröffnung des Fahrradweges zwischen Weesow und Werneuchen durch den Bürgermeister ohne den Weesower Ortsbeirat in bunt bebildert wurde. Und schön sind auch die vielen nützlichen Verbrauchertipps - leider keine Infos für unseren Nachwuchs dabei. Im Match zur Informationsverbreitung der Jugendarbeit steht es also nach wie vor Werneuchen 1 : Ortsteile 0 (Null) !
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10. Juli 2011 - Baumaßnahmen und Ortsdurchfahrt
In der Ortsbeiratssitzung am 28. Juni 2011 informierte die Stadtverwaltung über den Sachstand der zu erwartenden Baumaßnahmen. Gehweg und Straßenbeleuchtung in "Unter" - Weesow (von der Kirche Richtung Westen) sollen dieser Tage beginnen. Die Suche nach geeigneten Parkplätzen für Autos und Kutschen sollte also langsam beginnen.
Die lang und heiß ersehnte Ortsdurchfahrt rückt fast in greifbare Nähe. Die Stadtverwaltung wagt eine vorsichtige Prognose und spricht vom Baubeginn im September oder Oktober 2011. Der Ortsbeirat bat die Stadtverwaltung, frühzeitig über den Baubeginn zu informieren, da es zu zeitweiligen Vollsperrungen kommen kann. Der Rest liegt in der Hand Gottes und seiner Stellvertreter vom Landesbetrieb Straßenwesen. die wiederum von den brandenburgischen Landeskassen abhängig sind.
Die Straßenbaumaßnahmen in Werneuchen können nicht beginnen, da noch immer wichtige Bauelemente aus dem Reich der Mitte fehlen.
Der Ortsbeirat bat in der letzten Sitzung ebenfalls die Stadtverwaltung, einen Blick auf Unter - Weesow und die entstandenen Verunreinigungen (angeschwemmter Sand, abgebrochene Äste etc.) durch den letzten schweren Regensturm zu werfen. Die Äste sind auf jeden Fall entschwunden. Der Sand liegt noch in großen Mengen auf der Straße. Außerdem bat der Ortsbeirat um die Entfernung der restlichen Wassertriebe an den noch verbliebenen Bäumen im östlichen Teil von Unter - Weesow.
Letzte Woche wurden beim Regen auch Mitarbeiter der Stadtwerke in Unter - Weesow gesehen, die sich um die Einläufe am Straßenrand Höhe Feuerlöschteich und andernorts kümmerten. Das macht die Besitzer der folgenden Grundstücke froh. Der Feuerlöschteich ist ein gern gesehener Zwischenspeicher und verhindert für mindestens eine Stunde das Anlegen eines Badesees vor den Hausnummern 9 und 17 bei starkem Regen und ungewolltem Wasserbesuch aus den anderen Weesower Stadtteilen. (jph)
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18. / 19. Juni 2011 - 3. Weesower Reit - und Springturnier -
Es ist geschafft. Das 3. Weesower Reit - und Springturnier ist Geschichte. Einen ausführlichen Bericht finden Sie auf www.pferdefreunde.co im News - Bereich.
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Die nächste Ortsbeiratssitzung findet am 28. Juni 2011 um 19.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus um 19.00 Uhr statt.
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3. Reit - und Springturnier in Weesow - Es geht los!
Monate der Vorbereitung durch den Reitclub Bon Cheval e.V. tragen jetzt endlich Früchte: Auf den Qualitz-Koppeln hinter dem Radarturm ist seit Tagen geschäftiges Treiben zu erkennen. Sprünge werden aufgebaut, Rasen wird gemäht, der Untergrund gewalzt und gewässert, Werbeplanen angebracht und tausend andere Sachen mehr. Viel ist zu tun, wenn man sich ambitionierte Ziele gesetzt hat und ein ansprechendes Reitturnier anbieten möchte. Der Reitclub wird dabei unterstützt vom Landwirtschaftsbetrieb Christian Qualitz, der Flächen, Technik und Personal zur Verfügung stellt.
Ab Samstag früh um acht gehen dann die Wettbewerbe in Dressur und Springen los. Mehr als dreihundert Starterpaare werden dann erwartet, die mehr als sechshundert Mal an den Start gehen. Es wird also lebhaft zugehen in Weesow an diesem Wochenende. Parkplätze werden knapp sein und die Hoffnung auf schönes Wetter groß. Bleibt den Veranstaltern also nur zu wünschen, dass die Sonne scheint und die sportlichen Leistungen sehenswert sind. Und wenn am Sonntag alles vorbei ist, solllen alle Beteiligten sagen können:
Weesow hat's drauf!
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Stromabschaltung am 09. Juni 2011 in Unter - Weesow
Nach Auskunft der e-on/edis und wie auf den Zetteln, die durchs Dorf flattern halbwegs erkenntlich, wird in Weesow der Strom am 09.06.2011 von etwa 08.00 bis 14.00 Uhr abgeschaltet. Das betrifft allerdings nur die Haushalte in "Unter-" Weesow - also von der Kreuzung Richtung Westen von der Hausnummer 7 bis zum Straßenende am Bolzplatz. Grund für die Abschaltung sind dringende Wartungsarbeiten an den Oberleitungen. Auf diesen Seiten wurde über Unzulänglichkeiten und Gefahren bereits berichtet.
Daraus folgt: Heute noch alles vergrillen, was geht. Gekühlte Pils-Lager möglichst auflösen oder umschichten und empfindliche Geräte am besten vorher schon herunter fahren (PC u. ä.). Dann kann nix schief gehen. Wegen der zu erwartenden guten Witterung werden Kerzen am Tage wahrscheinlich nicht gebraucht.
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06. Juni 2011 - Ein Königreich für eine Arche -
Es war mal wieder soweit: Es regnete in Weesow. Das ist grundsätzlich nichts Besonderes und verlangt wenig Respekt. Die Zeit bis zur vollständigen Überflutung der unteren Dorfstraße in Höhe der Hausnummern 9 und 17 war allerdings rekordverdächtig. Weniger als zwanzig Minuten brauchte das Wasser, um Straße und Bürgersteig zu überschwemmen.
In solch schweren Zeiten hilft man sich angesichts um Hilfe blinkender Pumpstationen am besten selbst und wartet nicht auf Verantwortliche, die sowieso nicht erscheinen. In diese Falle sind die Hobby - Kanalarbeiter Martin B. und Jens K. aus Weesow am Start. Und auch wenn es überhaupt nicht ihre Aufgabe ist, so halfen sie doch schnell und erfolgreich. Dafür gebührt den beiden Herren Dank und Anerkennung. Bürgerschaftliches Engagement kann nach Dienstschluss der Stadtverwaltung nicht hoch genug eingeschätzt werden.(jph)
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01. Juni 2011 - Eröffnung des Kinderspielplatzes in Weesow -
Den Kindertag feiert man in diesen Zeiten eher selten, da jüngere Eltern um diesen Brauch wohl nur noch in Einzelfällen wissen. Schön ist es dann, wenn man auch noch einen richtigen Grund zum Feiern hat und alle einlädt: So geschehen - in Weesow. Dank dem Konjunkturpaket II und damit aus Steuermitteln finanziert, konnte der Weesower Spielplatz eingeweiht werden. Der Ortsvorsteher Thomas Wenzel dankte allen freiwilligen Helfern und Spendern, die dafür gesorgt haben, dass es nicht nur ein Spielplatz wurde, sondern darüber hinaus auch noch eine recht ansehnliche Tischtennisplatte auf betongepflastertem Untergrund. Die anwesenden Eltern und Kinder freuten sich nicht nur über den Spielplatz, sondern auch über Bratwurst im Brötchen und Brause for free. Nach langer Wartezeit entstand so im Zentrum unseres Dorfes ein Platz, an dem sich unsere Kinder wohl fühlen können. Ob es dabei immer ruhig und gesittet zugehen wird, bleibt abzuwarten. Aber Kinderlärm ist und bleibt keine Belästigung, sondern ist Ausdruck einer lebendigen Dorfgemeinschaft.(jph)
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31. Mai 2011 - Umleitung in Werneuchen - Auswirkungen für Weesow?
Die Werneuchener Stadtverwaltung kümmert sich zwar rührend um die Verkehrsführung innerhalb des Ortskerns von Werneuchen (siehe vorletztes Amtsblatt), weniger aber um die wirklich Betroffenen in den Ortsteilen, durch die der massenhafte Verkehr geleitet wird. Das betrifft Seefeld, Löhme, Willmersdorf und Schönfeld. Leider, leider steht in Willmersdorf allerdings kein Schild, welches auf eine Umleitung Richtung Schönfeld hinweist. Der Umleitungspfeil dort weist Richtung Weesow! Ein weiteres Indiz für eine Umleitung, die durch Weesow führt, ist die an der Kirche installierte Ampel. Nachtijall ick hör dir..
Nach Auskunft des Landesbetriebes Straßenwesen (LS) handelt es sich hier um ein Versehen. Der LS war auch am Dienstag, 31. Mai 2011 wieder sehr auskunftsfreudig und kooperativ und informierte umfassend über die anstehenden Vorhaben. Demnach soll es mit der Umleitung in Werneuchen in der 25. KW losgehen. Die Verzögerungen erklärt der Auftragnehmer mit Lieferengpässen seitens des chinesischen Granit-bordeherstellers. Bleibt also zu hoffen, dass bis zum Beginn der Bauarbeiten der Umleitungspfeil in Willmersdorf noch Richtung Schönfeld gedreht wird... (jph)
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Kleine Erinnerung I: Die Freiwillige Feuerwehr Weesow lädt am Donnerstag, 02. Juni 2011 ab 14.00 Uhr am Gerätehaus zu einem kleinen Beisammensein aus gegebenem Anlass. Des Deutschen beliebtestes Doppel-B (Bier und Bratwurst) ist auch am Start. Musik gibt es wegen der hohen GEMA-Gebühren nicht.
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Kleine Erinnerung II: Am 01. Juni 2011 - pünktlich zum Kindertag - findet auf dem Spielplatz in Weesow eine kleine Eröffnungsparty statt. Beginn ist um 17.00 Uhr.
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Andere haben auch was drauf: Reitturnier in Schönfeld am 28. und 29. Mai 2011
Natürlich kann ein Reitturnier nicht mit dem eleganten Flair einer Weesower Bauernrallye mithalten und sicher hat das Schönfelder Reitturnier auch nicht einen solch aufbrausenden Regen zu bieten wie der vom letzten Sonnabend gegen 18.00 Uhr. Aber in Schönfeld ist es immer schön. Ob nun zum 675. wie im letzten Jahr oder auf eine Kremserfahrt mit René Dahme ODER auch beim Reitturnier auf dem Latifundium von Klaus Voigt und seiner Familie. Letztes Jahr gab es schon mal die Generalprobe im Oktober und in diesem Jahr wird richtig angegriffen.
An zwei Tagen trifft sich die regionale Reitsportelite und kämpft in der Dressur und im Springen um Ehren und Ähren. Die Einfahrt für Eingeborene und Auskenner ist von hintenrum über die L292 / Weesower Straße direkt am Ortseingang rechts von Weesow kommend. Und wer den Herrn Voigt kennt, weiß, dass er nicht kleinlich mit Attraktionen rund um den Pferdesport ist. Da sausen schon mal mehrere Kutschen gleichzeitig über den Platz zwischen den Wettbewerben. Es lohnt sich also auf jeden Fall, mal in Schönfeld bei Nachbars vorbei zu schauen. Eintritt ist für lau und frisch Gezapftes ist kalt. Mehr geht nicht an einem schönen Maiwochenende.
Aus dem Starterfeld: Lisa Engel, Alexander Gibson, Kimberley Alexandra Gibson, Meino Alexandra Gibson, Tina Hertel, Mario Höfs, Judith Keil, Anja Kreinbring, Bernd Kreinbring, Pia Elisa Raderkopp, Boris Sironski, Dr. Jens Unrath, Udo Verworner, Hendrik Voigt und Franziska Wüstenhagen. Na wenn das nichts ist...(jph)

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Verstoß gegen das Vermummungsverbot in Wegendorf
Trotz einschlägiger Gesetzesnormen kommt es am 21. und 22. Mai 2011 zwischen Werneuchen und Wegendorf wieder zu schwerwiegenden Verstößen gegen das Vermummungsverbot. Hunderte von Kriminellen werden der Straßenverkehrsordnung Adieu sagen und sich mit Blechmonstern bewaffnen, die Sand und Steine um sich werfen. Es ist Stockcar-Zeit! Und die Grabbler im Rondell schmeißen bestimmt mehr Steine um sich, als eine Hundertschaft des schwarzen Blocks am Mariannenplatz in Kreuzberg am Tag der Arbeit. Und jetzt kommt das Beste: Im Fall Wegendorf schaut die Polizei eher belustigt zu bzw. steht selbst mit am Kampfbahnrand. Schöne Nummer. Auch Torsten A. aus Werneuchen gehört zu den Steinewerfern und hätte es im letzten Jahr fast zu Ruhm und Ehre gebracht. Die Polizei stand jedenfalls nicht im Wege...
Mehr Infos unter www.stockcar-arena-altlandsberg.de
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14. Mai 2011 - Der Pokal der Bauernrallye bleibt in Weesow beim Team Schülke/Balancia -
Weitere Informationen und Bilder im Register "Bauernrallye" und weitere Bilder auch auf www.pferdefreunde.co
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Am 01. Juni 2011 um 17.00 Uhr wird der Weesower Spielplatz eingeweiht. Dazu lädt der Ortsbeirat alle Kinder herzlich ein.
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09. Mai 2011 - Achtung - es besteht die Waldbrandwarnstufe 4 !!!
Nach der Trockenheit der letzten Tage ist nun die Waldbrandwarnstufe 4 ausgerufen worden. Wie Sie sich bei den jeweiligen Waldbrandwarnstufen zu verhalten haben und welche Waldbrandwarnstufe gerade angesagt ist, erfahren Sie wie immer auf den Seiten der Freiwilligen Feuerwehr Weesow unter
www.feuerwehr-weesow.de
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- Noch mehr Spaß: Maifeuer in Werneuchen am 06. Mai 2011 -
In Werneuchen und den Ortsteilen wird ja bekanntlich mehr gefeiert als in St. Tropez, Ibiza oder Malle. Das liegt an einem ausgewogenen und auf solider finanzieller Basis stehenden Kulturkonzept der Stadt. Im Wesentlichen besteht dieses aus der Möglichkeit, die Veranstaltungen im Internet-Event-Kalender und im Amtsblatt der Stadt veröffentlichen zu dürfen. Knappe Haushaltsmittel bescheren den durchführenden Vereinen und Institutionen Budgets im Mikro-Kredit-Bereich. Mit diesem Geld kann man zwar in Bangladesh eine eigene Existenz gründen - in Werneuchen reicht es gerade mal für die GEMA, die unsere ländlichen Internetseiten nach Veranstaltungen durchforstet, um ihren Umsatz zu steigern. Schließlich braucht Cher die nächste Vollwärmeschutzfassade und Jürgen Drews m.E . eine neue feuchte Schrippe als Gehirnersatz in der Rübe.
Bleibt also wieder alles am Ehrenamt hängen, dass Politiker vor allem gerne vor Wahlen besonders loben oder planmäßig einmal jährlich - so ähnlich wie die Hundesteuer. Die Arbeit mit eigenem finanziellen Risiko, dem Anspruch, trotzdem für eine gute Unterhaltung zu sorgen und dem Wissen, dass es sonst keiner macht, treibt den einen oder anderen doch an. Meist beginnt alles mit dem Eintritt in eine Freiwillige Feuerwehr, die vielerorts als Träger des Unterhaltungsmandats angesehen wird. Vom Ignoranten meist verspottet als Biervernichter, kommt ihr neben den hoheitlichen Aufgaben der Rettung von Menschen, Tieren, Sachwerten und der Umwelt auch eine praktische Aufgabe zu: Sie ist nämlich sehr oft einziges Element mit großer Entfaltungskraft, um Kultur, bestenfalls Kunst und Unterhaltung in den sonst recht tristen Alltag des gemeinen Landeis zu bringen. Mit Manpower und Tatendrang werden große Feste und kleine Veranstaltungen aus dem Boden gestampft, die von vielen Einwohnern gern angenommen werden. Das führt selbstverständlich noch lange nicht zu auskömmlichen Einnahmen - geschweige denn zu einer wenigstens symbolischen Entlohnung der Helfer. Damit haben Feuerwehrleute zwar ein extrem hohes Risiko in der Ausübung ihrer Tätigkeit auszuhalten, dürfen sich als Belohnung dann aber auch noch den Allerwertesten aufreißen für die Befriedigung der Unterhaltungssucht vieler Menschen in der Umgebung - und das alles für eine fürstliche Bezahlung von NULL! Vielleicht denken Sie beim nächsten Fest, bei dem Ihre Freiwillige Feuerwehr tätig ist, einmal daran und sprechen den Kameraden einen kleinen Dank aus oder meckern nicht über den exorbitant hohen Bierpreis von einsfuffzich pro Drittelliter.
Nach diesem kurzen Ausflug in die Niederungen deutschen Kulturengagements folgt jetzt die Nachricht für alle Landeier, die an diesem Wochenende noch Spaß suchen und sich auf die 3. Weesower Bauernrallye am 14. Mai um 14.00 Uhr vorbereiten wollen:
Die Freiwillige Feuerwehr Werneuchen lädt ein zum Maifeuer. Es geht los um 19.00 Uhr am Gerätehaus in Werneuchen in der Wesendahler Straße 8a - gleich hinter Peter Erdmann links. Bier ist wie immer gut und billig und Musike kommt von der Westernhagen-Cover-Band Belmondo. Es wird also heiß (Feuer), laut (Musike) und feucht (Gerstenkaltschale). Na denn: Nüscht wie hin! jph
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Erinnerung 2: Der Countdown läuft zur 3. Weesower Bauernrallye am 14. Mai 2011 um 14.00 Uhr auf den Qualitz-Koppeln hinter dem Radarturm. Mehr Infos im Register "Bauernrallye".

Erinnerung 1: Am 18. und 19. Juni 2011 findet in Weesow auf den Qualitz-Koppeln das 3. Weesower Reit- und Springturnier statt. Da ist für alle Pferdefreunde reichlich Platz zum Mitmachen, Gucken und Anfassen...

29. April 2011; 13.23 Uhr - Umleitungsaction in Werneuchen -
Die Weesower sind ja schon etwas beansprucht, was Umleitungen und Verkehrsführungen angeht. Die Erfahrungen aus dem Jahre 2009 stecken dem einen oder anderen bestimmt noch in den Gehirnzellen. Brandaktuell berichtete gerade ein Vertreter des Landesbetriebes Straßenwesen telefonisch über den Sachstand. Wichtigste Info: Am 02. Mai 2011 beginnen NICHT die Baumaßnahmen an der Ortsdurchfahrt B 158 durch Werneuchen. Grund sind die fehlenden Granitborde aus China, ohne die beim Bundesstraßenortsdurchfahrtsbau bekanntlich nix geht. Nun ja, wahrscheinlich ist der Dampfer unterwegs auf ein Riff gelaufen - zum Beispiel auf ein Riff aus Granitstein...
Egal, wie es kommt. Es bleibt festzuhalten:
Fakt 1: Der Landesbetrieb Straßenwesen ist sehr auskunftsfreudig und dafür gebührt ihm Dank und Anerkennung.
Fakt 2: www.weesow.de berichtet über dieses Ereignis schneller und ausführlicher als MOZ oder Stadtverwaltung...
Fakt 3: Die Umleitung wird geplant an Weesow vorbei geführt und betrifft nur die Ortsteile Seefeld, Löhme, Willmersdorf und Schönfeld für die ersten beiden Bauabschnitte - soweit sie beginnen...
Fakt 4: Für alle blinden Stadtaffen und Zigarettenschmuggler, die die Schilder zur Umleitung nicht lesen können und deshalb trotzdem nach Werneuchen einreiten, ist eine Verkehrsabführung über Weesow geplant. Es könnte also je nach geistiger Verfassung der Ortsunkundigen ein leicht erhöhtes Verkehrsaufkommen am Wochenende geben.
Daraus folgt für den gemeinen Weesower:
1. Mütter sperrt die Töchter ein...
2. Passen Sie ein wenig mehr auf Kinder, Pferde, Hunde und Katzen auf
3. Schauen Sie an der Kreuzung vielleicht lieber zweimal, bevor Sie selbige passieren
4. Geben Sie Ortsunkundigen, die sich verfahren haben, nur ernst gemeinte Hinweise, wie sie aus Weesow heraus kommen...
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Bitte nicht vergessen: Am 03. Mai 2011 endet die Ameldefrist für die Stadtseniorenfahrt. Anmeldungen gegen zehn Euro Teilnahmegebühr bei Frau Rothgänger im Zimmer 106 der Stadtverwaltung.
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21. April 2011 - Traurig, traurig -
Die vierte Bushaltestelle in Weesow ist fertig gestellt. Das ist aber schön, auch wenn sicher vier Haltestellen in Weesow mehr als ausreichend sind. Nicht schön ist, dass die ausführende Baufirma ziemlich rücksichtslos in Weesow unterwegs war. Erst wurde der Aushub und andere Schüttgüter ungesichert neben dem Altkleidercontainer gelagert. Später wurde dort die Fläche zwar nach der Nutzung begradigt, aber der abgetragene Rasen nicht per eingebrachtem Saatgut erneuert. Die Wurzeln der Linde vor dem FF-Depot wurden an den Zaun des benachbarten Grundstücks geworfen und liegen noch da. Am schlimmsten traf es allerdings den Rasen vor dem Feuerwehr-Depot: Der wurde durch Materialtransporte arg in Mitleidenschaft gezogen. Viel Arbeit für den Bauhof oder die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr in Weesow. Vielleicht wird ein solcher Auftrag in Zukunft an eine Werneuchener Firma vergeben. Die wird dann bestimmt "vor der eigenen Haustür" etwas gewissenhafter arbeiten und ist im Beschwerdefall auch leichter zu greifen.
Nicht viel besser sieht es mit dem Fahrradweg aus: An dieser Stelle muss der Firma Berger Bau aus Bayern mal gratuliert werden, denn gestern war es sieben Monate her, dass mit dem Bau des Jahrhundertprojektes Fahrradweg Weesow/Werneuchen begonnen wurde. Jetzt sieht es ja so aus, als wenn der Weg fertig ist. Jedenfalls sind keine Baustellensicherungen mehr zu sehen. Aber die fehlten auch in der Anfangsphase - also kein eindeutiges Indiz für die befreite und sichere Fahrt auf dem Drahtesel... Allen Unkenrufen zum Trotze werden aber auf diesem Fahrradweg mehr Verkehrsteilnehmer unterwegs sein, als zwischen Seefeld und Werneuchen. Es ist ein sinnvolles Bauwerk entstanden, von dem Weesower, Touristen und unsere vielen Reitgäste partizipieren können - dank dem Steuerzahler und seinen Spenden an das Konjunkturpaket II...
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12. April 2011 - Hinweise zum Osterfeuer -
Auf der Internetseite der Freiwilligen Feuerwehr Weesow unter www.feuerwehr-weesow.de finden Sie im Register "Brandschutzhinweise" selbige zum Thema Osterfeuer. Bitte halten Sie sich an die vorgeschlagenen Maßnahmen, damit Ihr roter Hahn die Hühner beglückt und nicht das Dach besucht.
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09. April 2011 - Gratulation zum 80. -
Ortsbeirat und Freiwillige Feuerwehr Weesow gratulierten Heinz Müller zum 80. Geburtstag persönlich. Dabei waren sie nicht die Ersten. In der Schlange stand davor schon der Pfarrer. Alles Gute zum Geburtstag, Gesundheit und Glück!
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09. April 2011 - Dorfputz am Spielplatz viel bei Sonne ins Wasser -
Nein, es sind keine erfreulichen Zahlen, die es zu vermelden gibt: Am Dorfputz nahmen ganze elf Personen teil. Davon kam die Hälfte vom Qualitz-Hof. Nicht ein Reiter, der sich sonst durch die von uns gesäuberte Feldmark bewegt, war zu sehen. Die Eltern von fast vierzig Kindern bis 14 Jahre, die in Weesow wohnen, fehlten ebenfalls. Blieb also alles an elf kleinen Negerlein hängen, die lange ran mussten, um wenigstens einen Teil der gesteckten Ziele zu erreichen. So wird kein Spielplatz fertig und keine Feldmark sauber.
Im nächsten Jahr gibt es an dieser Stelle vor dem Dorfputz die zehn besten Ausreden, um nicht am Dorfputz teilnehmen zu müssen. Allen anderen sei gedankt für personelle und technische Unterstützung. Vor allen Dingen den fünf Menschen, die nicht mal in Weesow wohnen und trotzdem dabei waren.
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08. April 2011 - Bau auf, bau auf! -
In und um Weesow wird dieser Tage eine rege Bautätigkeit von den Einwohnern registriert. Die Deckschicht für den Fahrradweg soll gut sieben Monate nach Baubeginn aufgebracht werden, was der Fertigstellung schon recht nahe kommt. In Unterweesow soll der Bürgersteig und die Straßenbeleuchtung erneuert werden. Das nächste Bauvorhaben. Auch der Spielplatz steht fast vor der Vollendung, wenn am Sonnabend, 09. April 2011 um 09.30 im Rahmen des Dorfputzes ein paar Helfer mitmachen. Das Dorfgemeinschaftshaus wird in Teilen von außen saniert - ob es erfolgreich sein wird, bleibt abzuwarten. Selbst die Ortsdurchfahrt scheint nach Ankündigung eines mittelgroßen Wunders noch in diesem Jahr zu kommen.
Und dann ist da noch dieses große viereckige Loch vor dem Dorfgemeinschaftshaus an der Weesower Dorfstraße. Hier entsteht eine neue Wartefläche für die Nutzer des ÖPNV. Leider reicht das Geld nicht für ein richtiges Bushäuschen. Aber das hat auch einen Vorteil: Es entstehen so wenigstens keine neuen Flächen für Schmierereien und Tags. Fehlt eigentlich nur noch ein Aschenbecher, damit die Kippen der wartenden Raucher nicht vor dem Eingang der Freiwilligen Feuerwehr landen...
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01. April 2011 - Auch kein Aprilscherz: Dorfputz ! -
Hiermit sind alle Einwohner des Dorfes zum Dorfputz am 09. April 2011 eingeladen. Schwerpunkt allen Handelns wird der Weiterbau des Generationenplatzes am Dorfgemeinschaftshaus. Der Dorfbeirat bittet um das Mitbringen von Schaufeln, Harken und Schubkarren. Speisen und Getränke sind für fleißige Helfer am Start.
Auch in diesem Jahr gilt: Dein Dorf braucht dich!
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01. April 2011 - Kein Scherz: Kulturveranstaltungen in Werneuchen -
Gruppe “Märkisch Hoffnungsland” führt Theaterstück “Der Fremde” aufOrt: Werneuchen, Stadtkirche St. Michael
Termin: 29.04.2011
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: um eine Spende wird gebeten
Inhalt:
Ein armer Flickschuster nimmt einen schweigsamen Fremden in sein Haus auf. Ohne nach dessen Herkunft zu fragen, teilt er mit ihm sein letztes Brot. Doch seltsamerweise gelangen die Schustersleute nun zu bescheidenen Wohlstand.
Sie ahnen, dass etwas zwischen Himmel und Erde geschieht. Aber der Fremde schweigt......
Siehe auch http://www.maerkisch-hoffnungsland.de
Stadtwanderung in Berlin Kreuzberg
Der Kunst- und Kulturverein Barnim e.V. (KuKBAR) führt im April 2011 eine Stadtwanderung in Berlin- Kreuzberg durch.
Entdecken Sie multikulturelle Vielfalt in einer ganz anderen Welt.
Termin: 16. April 2011
Uhrzeit: 10:00 bis ca. 15:00 Uhr
Treffpunkt: wird bei der Anmeldung bekannt gegeben (abhängig von der tatsächlichen Teilnehmerzahl)
Unkostenbeitrag: 3,00 €.
Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen beschränkt.
Eine Voranmeldung ist erforderlich.
Anmeldungen über Jutta Lehmann per Mail jutta.l@t-online.de oder unter 0173 / 63 93 773.
Die Kosten für die Anreise und das gemeinsame Frühstück in einer typischen Kreuzberger Kneipe trägt jeder Teilnehmer selbst.
Die Teilnahme geschieht auf eigene Gefahr, eine Haftung des Kunst- und Kulturvereins ist ausgeschlossen.
Weitere Details unter http://www.kukbar.de/impressum%20-%20Kopie%20-%20Kopie.htm
„KuK Dir mal den BARnim an und fang´ vor der eigenen Haustür an“.
In diesem Sinne startet der Kunst- und Kulturverein Barnim (KuKBAR) in 2011 eine neue Reihe für alle Kunst- und Kulturinteressierten aus Werneuchen und seinen Ortsteilen aber auch Gästen aus anderen Regionen.
Unzählige Geschichten – bekannte und vergessene, schöne und gruselige, wahre und erfundene, alte und ganz neue - eingefangen an besonderen Orten unserer Region.
Lernen Sie Ortsteile, historische Orte, Wirtschaftsplätze oder einfach magische Ecken im Barnim sowie den dahinterstehenden Menschen kennen, so wie Sie sie vielleicht noch nie gesehen haben.
In diesem Jahr wollen wir uns mit Ihnen erstmals auf diese „Schatzsuche“ begeben und in der Region Werneuchen beginnen.
Geplante Veranstaltungen:
Wasser ist nass ! Aber wie kommt es in den Wasserhahn und wo bleibt unser Abwasser ?
Termin: 14. Mai 2011
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Treffpunkt: Werneuchen, Platz vor der Feuerwehr, Wesendahler Str.
Unkostenbeitrag: ohne
Gemeinsam mit den Stadtwerken Werneuchen geht Kunst- und Kulturverein Barnim e.V. (KuKBAR) dieser Frage nach und besucht mit Ihnen die Bereiche Wasserversorgung und Abwasserentsorgung.
2. Tour de Kultur
Am Tag des offenen Denkmals führt der Kunst- und Kulturverein Barnim e.V. (KuKBAR) wie schon in 2010 eine Radtour der anderen Art in unserer Region durch. Wir fahren wieder in einem Rundkurs einzelnen Ortschaften an, an denen Besichtigungen, teilweise auch Führungen an kulturhistorischen Plätzen durchgeführt werden. Die Tour-Details (Verlauf, Besichtigungen u.ä.) werden derzeit geplant und auf www.kukbar veröffentlicht.
Termin: 11. Sept. 2011
Uhrzeit: 10:00 Uhr (bis ca. 15:00 Uhr)
Treffpunkt: Bernau, Bürgermeisterstraße / vor dem Fremdenverkehrsamt (derzeitiger Planungsstand, Änderung möglich)
Unkostenbeitrag: 3,00 €
Ein Park im Dornröschenschlaf - Auf den Spuren von Eduard Arnolds Wirken in Hirschfelde
Termin: 22. Okt. 2011
Uhrzeit: 10:00 Uhr
Treffpunkt: Dorfanger Hirschfelde an der bronzenen Hirsch-Skulptur
Unkostenbeitrag: 3,00 €
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31. März 2011 - Neue Einflugschneise für BBI über Weesow -
Man mag es kaum glauben und sich wundern: All die vielen Proteste bei den Edelgrundstückbesitzern im Süden Berlins haben nun endlich Früchte getragen. Ergebnis: Jeder Ort muss seinen eigenen Flugverkehr anmelden und tragen. Dabei sind saisonale Unterschiede im Voraus zu planen.
In Weesow führte das am 30. März 2011 zu chaotischen Zuständen auf einer Wiese südlich des Ortes. Schwarz-weiße Urlaubsflieger aus Afrika versuchten mit Treibstoffmangel zu landen. Es war die Hölle. Beobachter sprachen von einem hoffnungslos überfüllten Luftraum. Notlandeplätze mussten geschaffen werden. Die Freiwillige Feuerwehr Weesow rückte mit Schaumanhänger aus. Der Katastrophenschutz war in Alarmbereitschaft. Und dann - endlich - landete unser Storch in Weesow und brachte den Frühling mit...
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Hortanmeldungen: Bitte ins Register "Jugend" schauen
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Das Schadstoffmobil kommt am 18. April 2011 von 11.30 Uhr bis 12.00 Uhr nach Weesow (Standort am Friedhof)
Am Schadstoffmobil können Kleinmengen von Schadstoffen bis max. 20 kg pro Haushalt abgegeben werden. Weitere Informationen gibt es unter 03334/2141214 sowie unter www.abfallwirtschaft.barnim.de
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25. März 2011 - Themen der Einwohnerversammlung -
Am 25. März 2011 fand im Dorfgemeinschaftshaus die alljährliche Einwohnerversammlung statt. Anwesend waren 22 Personen. Der Ortsvorsteher informierte zu folgenden Themen:
- Dank an Miriam Gellert für die Möglichkeit, das Halloween auf ihrem Hof machen zu dürfen; Dank an Sebastian Gellert für die Weihnachtsmusik, Dank an die Freiwillige Feuerwehr für die Unterstützung bei allen Festen; Dank an Reitclub Bon Cheval für die Organisation des Reit- und Springturniers; Dank an Landwirtschaftsbetrieb Qualitz für die Organisation Bauernrallye
- Photovoltaikanlage/Energiepark Weesow-Willmersdorf: Wegen der geänderten Lage könnte es in der nächsten Zeit doch noch zur Realisierung des Vorhabens kommen
- im Juli 2011 soll der Bau der Ortsdurchfahrt begonnen werden; mit zeitweiligen Vollsperrungen ist zu rechnen
- Friedhofsmauer soll nach Versetzung mit Feldsteinen wieder aufgebaut werden; Feldsteinspenden bitte beim Ortsvorsteher anmelden
- Bauverwaltung hat die Schäden am Dorfgemeinschaftshaus/Feuerwehrdepot aufgenommen
- Radweg: Fertigstellung im April 2011
- Gehweg Dorfstraße 1 bis 6: Wegen zu hoher Kosten findet die Maßnahme nicht vor 2013 statt - Straßenbeleuchtung wird gebaut
- Dorfstraße 7 - 14: Beleuchtung und Weg wird in diesem Jahr gebaut; Stadtverwaltung macht mit Anwohnern vorher eine Versammlung
- 2012: Gehweg und Beleuchtung in Dorfstraße 23 bis zur Siedlung
- 2013: Gehweg und Beleuchtung hintere Dorfstraße und eventuell Dorfstraße 1 bis 6 Gehweg
- Dorfstraße 24: Die Entwässerungsproblematik hat die Straßenbauverwaltung erreicht; sie arbeitet jetzt mit der Bauverwaltung zusammen; eine LÖsung ist für 2011 angestrebt
- Flurneuordnungsverfahren: dauert wahrscheinlich noch bis 2018; genauere Informationen gibt es in den Sprechstunden des Ortsvorstehers
- Dorfgemeinschaftshaus: Wer das DGH für eigene Veranstaltungen nutzen möchte, kann dies beim Ortsvorsteher anmelden
- Generationenplatz: Fertigstellung des Holzspielgerätes steht kurz bevor; restliche Arbeiten müssen in Eigenleistung vorgenommen werden; Dank an die Herren Dumke und Halliger für die Herstellung des Pflasterbereichs für die TT-Platte
- DORFPUTZ IST AM 09. APRIL 2011 - Schwerpunkt: Generationenplatz
- Frei laufende Hunde: Ordnungsamt prüft die Möglichkeit des generellen Verbots unangeleinter Hunde
- Bauschutt gehört nicht in die Löcher von Feldwegen
Einwohnerin: Pferde gehören auf die Straße und nicht auf den Gehweg - Pferdehaufen haben auf dem Gehweg und auf der Straße nichts zu suchen
mehrere Einwohner: Problematik der Hundehaufen; jeder sollte seinen Haufen mitnehmen
Einwohner: Fertigstellung der Straßenbeleuchtung Dorfstraße 1 bis 6 war für Ende März 2011 geplant - wird wohl schwer zu schaffen sein
- Ortsvorsteher: Betonmasten in Dorfstraße 1 bis 6 werden abgerissen; Dorfstraße 7 bis 14 werden Oberleitungen in Erde verlegt
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24. März 2011 - Prüfung für Landwirte auf dem Qualitz-Hof -
Seit dem Morgen stehen jede Menge Autos vor dem Qualitz-Hof in der Dorfstraße. Die schlechte Nachricht: Christian Qualitz hat nicht fünfzehn neue Mitarbeiter eingestellt. Heute war lediglich Prüfungszeit für angehende Landwirte.
Durchgeführt hat die praktische Prüfung der Prüfungsausschuss für Landwirte, Tierwirte und Landwirtschaftshelfer des Landkreises Barnim, dem Christian Qualitz angehört. Auch ein Auszubildender vom Qualitz-Hof hatte Zwischenprüfung - andere mussten bereits zur Wieder-holungsprüfung ran. Über die Ergebnisse ist natürlich nichts bekannt - es ist aber schön, dass sich ein Weesower Betrieb der Berufsausbildung verschrieben hat. Das ist nicht alltäglich in Weesow und die gute Nachricht.
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3. Weesower Reit- und Springturnier in Weesow
Am 18. und 19. Juni 2011 findet in Weesow auf der Reitanlage Qualitz das 3. Weesower Reit- und Springturnier statt. Alle weiteren Infos gibt es demnächst im Register "Reit- und Springturnier".
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13. März 2011 - Feuerwehr Weesow im Einsatz -
Am Sonntag, 13. März 2011 ging die Sirene nicht zum Probealarm an. Es war mal wieder Brandzeit und die Weesower Kameraden waren auch am Start. Nicht zum ersten Mal brannte trockenes Ödland nahe der Landebahn des Fluplatzes. Weiter Infos und Fotos auf www.feuerwehr-weesow.de
Übrigens: An jedem zweiten Sonnabend im Monat geht um 11.00 Uhr die Sirene zur Probe an. Also nicht erschrecken und draußen Spalier stehen. Es kommt keiner mit Blaulicht vorbei...
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09. März 2011 - Große Wackersteine versperrten den Weg... -
Noch um 09.00 Uhr heute morgen hat Oliver Schülke mit seinem Radlader schnell den Sandhaufen verlegt (DANKE!!!), denn gegen 10.00 Uhr begannen drei Mannen mit dem eigentlichen Bau des Spielplatzes. Viele Passanten konnten heute schon den Baufortschritt bestaunen.
Dank der Steuerzahler, die einen Beitrag zum plagiatsfreien Konjunkturpaket II der Bundesregierung geleistet haben, entsteht der von den meisten Weesowern lang ersehnte Spielplatz. Es wird noch ein wenig dauern und deshalb bleibt der Platz vorerst auch noch eine Baustelle, die nicht betreten werden darf (liebe Kinder...). Aber schon bald können die Kleinen ihrem von der Krankenkasse verschriebenen Bewegungsdrang nachgehen. Aber bitte schön gesittet...
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08. März 2011 - Wildernde Hunde in Wald und Flur -
In den letzten Wochen kam es in der Weesower Gemarkung und drumherum zu mehreren Vorfällen mit wildernden Hunden. Diese hetzten das Wild und erlegten es in einigen Fällen sogar. Da die Gegend um Weesow gerne von Einwohnern und Gästen als Hundeauslaufgebiet genutzt wird, sind folgende Hinweise sicher wichtig:
Nach § 37 des brandenburgischen Waldgesetzes handelt ordnungswidrig, wer seinen Hund fahrlässig oder vorsätzlich unangeleint mitführt. Das mag den frei wandelnden Hundebesitzer noch nicht erschüttern, aber bedenken Sie beim Gassi-Marathon auch Folgendes: Gemäß § 40 des bran-denburgischen Jagdgesetzes können die zur Ausübung des Jagdschutzes berechtigten Perso-nen wildernde Hunde töten. Wildernde Hunde sind demnach Hunde, die außerhalb der Einwirkung der führenden Person angetroffen werden.
Ersparen Sie sich, ihrem Fiffi und dem Wild um uns herum Situationen, die solch Ungemach bereiten. Auch wenn gerade letzteres Gesetz von Teilen der Bevölkerung kritisiert wird, so hat es doch Bestand und wird auch angewendet. Knurrr...
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Diebstähle in Hülle und Fülle
Wenn Sie es nicht schon aus anderen Medien erfahren haben: Es wird zur Zeit reichlich geklaut, was das Zeug hält. In den letzten Wochen häuften sich Einbrüche und Diebstähle. Zuletzt traf es die Firma Schwarze Elster Recycling in Werneuchen in der Mühlenstraße. Vorher gab es Einbrüche und Diebstähle in Seefeld und Blumberg - insgesamt fast ein gutes Dutzend. Was sagt uns das? Immer gut abschließen, vielleicht auch ein Auge auf das Nachbargrundstück werfen und keine Wertgegenstände im Auto liegen lassen. Wertvolle Hinweise gibt auch die Polizei. Weitere Informationen zum Einbruchschutz finden Sie hier:
http://www.internetwache.brandenburg.de/sixcms/detail.php?id=241017&_cookie=set
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Am 25. März 2011 findet in Weesow im Dorfgemeinschaftshaus die Einwohnerversammlung statt. Beginn ist um 19.00 Uhr. Der Ortsbeirat lädt dazu alle Weesower herzlich ein.
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Pferdedentalpraktiker Klaus Meyer und Sabine Dünnwald in Weesow
Am 05. Mai 2011 kommen die Pferdedentalpraktiker Klaus Meyer und Sabine Dünnwald nach Weesow zur Pferdepension Schülke (Weesower Dorfstraße 17). Klaus Meyer und Sabine Dünnwald wurden in Kanada von dem professionellen Pferdedentisten Louis Pequin ausgebildet und wurden von der Osteophatin Maike Knifka empfohlen. Mit von der Partie ist dann auch gleich eine Tierärztin. Weitere Infos über die beiden Dentalpraktiker gibt es unter
Wer einen Termin für sein Pferd möchte/braucht kann sich gern mit Jane (0177-3227618) oder Claudine auf dem Schülke-Hof in Verbindung setzen. Terminanmeldungen bis spätestens 20. April 2011. Die Kosten belaufen sich auf ca. 150,00 bis 180,00 Euro pro Behandlung.
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18. Februar 2011 - Neuer Ortswehrführer in der Freiwilligen Feuerwehr -
Die Freiwillige Feuerwehr Weesow hat einen neuen Ortswehrführer. Es ist Raimond Gülle. All weiteren Infos dazu unter www.feuerwehr-weesow.de
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... etwas Kultur muss sein - Teil 2 ...
Folgende Informationen mit Foto stammen vom Zoll und wurde mit freundlicher Unterstützung von www.werneuchen.com übersandt:
Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg mit ersten Informationen zur Werneuchner Cannabis-Groß-plantage
Zollfahnder und Polizei stellen hunderte Cannabispflanzen in Werneuchen sicher
Nach ersten Informationen des Zollfahndungsamtes Berlin - Brandenburg wurde am späten Dienstag-abend des 08.02.2011 während eines Polizeieinsatzes in Essen (Nordrhein Westfalen) eine Person vorläufig festgenommen, bei der eine gewisse Menge Cannabis festgestellt wurde. Im Zuge weiterer Er-mittlungen wurde durch die Dienststelle in Essen (Nordrhein Westfalen) in den frühen Morgenstunden durch die richterliche Bereitschaft Brandenburgs ein nächtlicher Durchsuchungsbefehl für das Werneuchener Grundstück erwirkt.
Kurz darauf wurden zwei Mitarbeiter des Zolls mit der Durchsuchung beauftragt. Das Kommando wurde nach kurzer Zeit fündig und forderte Verstärkung an. Die Zollmitarbeiter stellten dann eine so genannte mittelgroße Cannabisplantage auf dem Grundstück in Werneuchen fest, welche mit 100 bis 1000 Pflanzen definiert wird. Zur Zeit werden die Pflanzen durch Mitarbeiter der Dienststelle gezählt und auf ihren THZ-Gehalt untersucht.
Der Abtransport der Pflanzen wird in nächster Zeit unter hohen Sicherheitsvorkehrungen erwartet. Bei der Durchsuchung des Grundstücks kam ein Minnibagger zum Einsatz, welcher offensichtlich auf der Suche nach einer illegaler Stromabzweigung im Einsatz war. Cannabispflanzen brauchen zum Wachstum einen hohen Stromverbrauch durch spezielle Lampen. Oft wird in vergleichbaren Fällen dazu die Stromleitung manipuliert, um die Stromzähler zu umgehen. Eine Person wurde in Werneuchen durch die Zollverwaltung vorläufig festgenommen. Ob Haftbefehl erlassen wurde ist zur Zeit nicht bekannt.

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... etwas Kultur muss sein - Teil 1 ...
- Buchlesung mit Giso Weißbach am 18. März 2011 in der Bühne 17 (ex Adlersaal) -
Hallo liebe Kunst- und Kulturfreunde,
auch in diesem Jahr ist der Kunst- und Kulturverein Barnim e.V. (KuKBAR) mit dabei, wenn es um die Organisation kultureller Veranstaltungen in und um Werneuchen geht. Starten werden wir mit einer weiteren Buchlesung: Dazu konnten wir den Werneuchener Schauspieler und Sänger Giso Weißbach (bekannt als Darsteller u.a. in "Das Licht der schwarzen Kerze", "Polizeiruf 110", „Das Wunder der Liebe“ oder als Vater Rudi Lehmann in „Gute Zeiten Schlechte Zeiten“) gewinnen.
Giso Weißbach wird aus seiner Biographie „Weil ich ein Sonntagskind bin“ lesen. Freuen Sie sich wieder auf eine Lesung der besonderen Art. Bei einem Glas Wein und Kerzenschein können Sie in bequemen Sesseln und angenehmem Ambiente Ausschnitte aus Weißbachs Biographie kennen lernen.
Ort: Bühne 17 (vormals Adlersaal) in 16356 Werneuchen, Berliner Str. 17
Termin: 18. März 2011
Beginn: 20:00 Uhr
Unkostenbeitrag: 3,00 € (die dem Kunst- und Kulturverein zugutekommen)
Anschließend findet ein Buchverkauf (16,95 €) mit Buchsignierung statt.
Weitere Informationen auf der Internetseite des Kunst- und Kulturvereins Barnim www.kukbar.de oder telefonisch unter 0173 / 63 93 773 bei Jutta Lehmann.
Internetseite Giso Weißbach: www.gisoweissbach.de

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- Grasgeflüster in Werneuchen -
Nach Angaben von www.werneuchen.com kam es in Werneuchen am 09. Februar dieses Jahres zu einem größeren Polizeieinsatz: In der Freienwalder Straße wurden wahrscheinlich verbotene Pflanzen angebaut! Bis jetzt gibt es noch keine neuen Nachrichten, aber die allerneuesten Meldungen zu diesem Thema gibt es bei www.werneuchen.com und werden für Montag, 14.02.2011 erwartet.

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Jetzt ist es raus: Am 14. Mai 2011 startet die 3. Weesower Bauernrallye!
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11. Februar 2011 - Pädagogik für Anfänger -
Kennen Sie das auch? Man geht mit dem lieben Nachwuchs in den Spielzeugladen und der Nachwuchs will unbedingt dieses eine Spielzeug haben. Nach vielem Betteln kauft man es dann. Und man redet sich natürlich ein, dass es ein pädagogisch wertvolles Spielzeug ist, an dem das Kind lange Freunde haben wird und mit dem sich das Kind weiter entwickelt und für die Zukunft lernt. Ganz bestimmt wird es so sein. Und siehe da: Einige Tage später liegt das Spielzeug in der Ecke und wird nicht mehr angeschaut.
So oder so ähnlich ergeht es auch manchem Verkehrsschild, dass so aufgestellt wird. Letztes Jahr noch mit großem Brimborium in allen regionalen Blättern angekündigt, fristet dieses Schild auf dem Foto ein trauriges Dasein: Mittlerweile sind anderthalb Monate vergangen und noch immer sind die 2009er Zahlen recht gut zu erkennen. Wahrscheinlich hat das Schild einen so großen pädagogischen Effekt gehabt, dass 2010 keine Wildunfälle mehr passiert sind. Das wäre schön. Wahrscheinlich geht es dem Schild aber wie dem Spielzeug: Erstmal haben wollen und dann später nicht mehr anschauen. Oder gibt es die 2010er Unfallstatistiken erst 2012?

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29. Januar 2011 - Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr -
Recht gesittet und feierlich ging es zu im Dorfgemeinschaftshaus Weesow. Zur Jahreshauptversamm-lung der Freiwilligen Feuerwehr Weesow kamen neben den Kameraden auch der Stadtbrandmeister und der Bürgermeister. Besondere Auszeichnung: Kamerad Dieter Theobald wurde für fünfzig (!) Jahre treue Mitgliedschaft geehrt. Alle weiteren Infos zu Beförderungen und Ehrungen unter
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28. Januar 2011 - Fortschritte am Fahrradweg -
Kaum ist der letzte Schnee geschmolzen, geht es auch schon mit großem Elan weiter. Am heutigen Tage waren es fast zehn (!) Personen, die sich am neuen Fahrradweg zu schaffen machten. Gebaut wurde das Geländer am Elsengraben durch eine echte Werneuchener Schlosser-Firma. Außerdem wurden allerlei Gehölze und Gewächse in die Erde gebracht und zum Teil schon mit Schutzmaßnahmen versehen. Vielleicht kann im Märzen der Bauer den Drahtesel schon anspannen...
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26. Januar 2011 - Kein Public Viewing in Weesow zur Frauen-Fußball-WM! -
Folgende Nachricht erreichte heute den eMailaccount des Redakteurs und wird mit freundlicher Genehmigung der Verfasserin hier dargestellt:
Sehr geehrter Herr Habicht,
Bzgl. des Einwurfs über die Fußball WM und einem verlassenem Fernseher. .........Beides passt ganz gut zusammen.
Zum einen: um unseren Pferden die Angst und den Schrecken vor so viel geballter Freeview Ladung zu nehmen, haben wir uns um die Entsorgung des Gerätes gekümmert. Wir wollen mal nicht davon ausgehen, das dem "Altbesitzer" die Sehnsucht plagt und das gute Stück zurück haben möchte?! Dann hätten wir ein großes Problem, denn die kleinen Einzelteile mag wohl niemand mehr aus der Presse zusammen fügen können.
Insofern glauben wir mal nicht, das der "Altbesitzer" Ihrem Aufruf gefolgt wäre und sich dem " Pferdemonster" wieder angenommen hätte.
Und da es bereits den einen oder anderen nicht ganz ungefährlichen Satz in die Flucht von Pferd und Reiter gegeben hat, war die ganze Angelegenheit nicht ganz ungefährlich - insbesondere für unsere Kiddis.
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Zum Anderen: die Fußball WM der Frauen wird in vielen großen Städten bspw. Frankfurt und Bochum wieder mit einer Fanmeile starten = auch in Berlin wird das Eröffnungsspiel auf einer Großleinwand übertragen - ob das der Grund unseres Aussetzer´s ist?!
Mit freundlichen Grüßen
Heike Stahlberg
RC Bon Cheval e.V.
Kleine Anmerkung meinerseits: Beschwert haben sich so einige über den Fernseher samt Beilagen-etwas dagegen getan hat Frau Stahlberg. Erkennen Sie einen Unterschied? - zehn Minuten Zeit zum Überlegen -
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21. Januar 2011 - Ehrung für Heinz Müller -
Zum Neujahrsempfang der Stadt Werneuchen im Hangar 3 wurde auch ein Weesower ausgezeichnet. Heinz Müller darf sich nach der Ehrung durch den Kreis nun auch in das Ehrenbuch der Stadt Werneuchen eintragen. Heinz Müller ist bereits seit 1949 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Weesow und darf somit als Feuerwehr - Urgestein bezeichnet werden. Glückwunsch Herr Müller!


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21. Januar 2011 - Vorbereitung Frauen-Fußball-WM: Public Viewing... -
Beifall kann man für viele schöne Sachen erhalten, die man so veranstaltet: Feste, Turniere, Konzerte oder sogar Ehrenämter. Überhaupt keinen Beifall gibt es für diese Schweinerei. Da hat jemand seine komplette Fernsehanlage samt Unterbau direkt am westlichen Ortsausgang von Weesow recht ordentlich aufs Feld gestellt. Der Name des Gerätes ist "Philips"; ... ist wahrscheinlich nur der Hersteller und nicht der Besitzer. So kommen wir nicht weiter. Bei XY-ungelöst hätte Herr E. Zimmermann jetzt gefragt, wer irgendetwas gesehen oder gehört hat, was mit der frevelhaften Tat in Beziehung stehen könnte. Wir können nur fragen, wer dieses Highlight der elektronischen Ingenieurskunst bei wem im Wohnzimmer gesehen hat. Es gibt viele Einwohner und auch Reiter, die gerne beim Rücktransport helfen. Und trotz allem: Es bleibt eine Schweinerei!
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20. Januar 2011 - Der Fahrradweg ist gerettet... -
Es sah schon merkwürdig aus, wie dieser große weinrote Transporter da meist des Nachtens auf dem Fahrradweg parkte. Auf dem neuen noch unfertigen Fahrradweg zwischen Weesow und Werneuchen! Angst und Bange konnte einem werden, ob der womöglich unter der Last wegbröselnden Kanten. Erste Schäden waren zu befürchten - noch bevor der Weg fertig und eingeweiht sein würde. Hinweise aus der Bevölkerung führten zu schnellem Handeln seitens der Stadtverwaltung und brachten - hoffentlich auf Dauer - das gewünschte und sinnvolle Ergebnis. Jetzt muss er nur noch fertig werden...
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08. Januar 2011 - Sternsinger in Weesow -
Sie segnen in Deutschland zu Hunderttausenden die Häuser, sammeln Geld für Arme und Bedürftige und singen über das Glück, anderen zu helfen. Heute waren auch in Weesow die Sternsinger unterwegs. Eine schöne Tradition im Dienste einer guten Sache.
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--- Die Weihnachtsbaumverbrennung am 15. Januar 2011 fällt wegen des Wetters aus. Wir werden auf diesen Seiten den neuen Termin rechtzeitig bekannt geben. ---
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Benifiz - Orgelkonzert in Werneuchen am 12.02.2011 -
Am 12. Februar 2011 findet um 22.00 das erste Benifiz - Orgelkonzert zur Mitternacht in der Kirche der evangelischen Kirchengemeinde St. Michael Werneuchen statt. Der Bundesverband der privaten Historiker hat das Orgelkonzert organisiert und wird von Mitgliedern der Korporativen Schützengilde Werneuchen von 1848 e.V. unterstützt.
Die Kirche benötigt dringend Gelder zur Sanierung des Bauwerkes. Wir bitten um zahlreiche Teilnahme ab 21.45 Uhr. Für eine Spende von 10 Euro die ausschlieslich dem Erhalt des Bauwerks zu Gute kommen, werden 2 Stunden von Rock bis Pop und klassische Stücke modern aufbereitet vom Organisten Martin Blaschke auf der Orgel gespielt.
Kontakt für weitere Infos: Christel Focken - Bundesvorstand; Tel: 017675005152
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Der Ortsbeirat Weesow wünscht allen Weesowern und ihren Familien, allen Gästen, Freunden und Besuchern ein gesundes neues Jahr. Mögen Ihre Wünsche erfüllt und Ihre Hoffnungen nicht enttäuscht werden. Gesundheit und Frieden sollen Sie auf allen Wegen begleiten.
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- Weihnachtsbaumverbrennung der Freiwilligen Feuerwehr Weesow -
Am 15. Januar 2011 um 15.00 Uhr lädt die Freiwillige Feuerwehr Weesow zur Weihnachts-baumverbrennung ein. An den Qualitz-Koppeln neben dem Radarturm wird außerdem der große Scheiter-haufen entzündet und der Rodelberg daneben mit Fackeln ausgeleuchtet.
Es gibt Glühwein, Bratwurst und Pistenmusik. Jeder ist eingeladen. Mitzubringen sind gute Laune, gute Laune, ein Schlitten und am besten ein Thermobecher.
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30. Dezember - Werneuchen könnte größer werden... -
Das Amt Falkenberg-Höhe, zu dem auch die Orte Freudenberg und Beiersdorf gehören, könnte wegen zu geringer Einwohnerzahl aufgelöst werden. Freudenberg und Beiersdorf favorisieren Werneuchen und Biesenthal als neue Ämter. Da steht der Stadtverwaltung eine große Charmeoffensive bevor...
Mehr und Ausführlicheres zum Thema auf: www.werneuchen.com
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24. Dezember 2010 - Weihnachten in der Weesower Dorfkirche -
Die Kirche war voll. Das erlebt man nicht mehr so oft. Zu Weihnachten besinnen sich wohl doch noch viele Menschen auf Menschliches und die Weihnachtsgeschichte. In diesem Jahr haben Sebastian Gellert und seine Freunde aus Werneuchen, Berlin und Basdorf eine zauberhafte musikalische Weihnachtsgeschichte erzählt. Sie näherten sich den Geschehnissen im Heiligen Land auf verschiedene Weise und führten im Laufe des Abends die Gläubigen und die Skeptiker, die großen Redner und die einfachen Leute zusammen. Frau Böhnke aus Seefeld übernahm den offiziellen Teil und zusammen mit dem Glockengeläut und einer Tasse Glühwein für den Heimweg konnte die Bescherung beginnen.
Im nächsten Jahr könnte es schwieriger werden. Die Raubritter der GEMA wollen nämlich für Weihnachtslieder, die öffentlich aufgeführt werden, Geld verlangen. Großer Dank gilt deshalb allen Beteiligten, die seit August geprobt und viele Male die Kirche mit dem Geld aus der eigenen Tasche geheizt haben. Spenden sind es nicht, aber der Himmel ist euch gewiss!
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17. Dezember 2010 - Still und starr ruht der Weg... -
Wenn man das Wichtige vom Unwichtigen trennen kann, hat man einen großen Vorsprung gegenüber vielen Mitmenschen. Es gibt einfach immer mal Sachen, die Vorrang haben. Das dachte sich sicher auch die bayrische Baufirma, die unseren Fahrradweg bauen sollte. Die Zeit muss so knapp gewesen sein, dass sogar während des Regens asphaltiert wurde. Und die Trocknungszeiten für den gebauten Untergrund waren so lang, dass manchmal eine Woche lang niemand auf der Baustelle zu sehen war. Wochenlang hat es nicht einmal für eine Baustellensicherung gereicht.
Und nun? Kam der Schnee im Dezember etwas überraschend? Trennte jetzt etwa der Schnee die Arbeiter vom offensichtlich unwichtigen Fahrradweg? Auf jeden Fall wurden in dieser Woche alle Baumaschinen und Baustelleinrichtungen abgeholt. So lange und so beschwerlich war der Bau des vor allen Dingen sehr teuren Fahrradweges zwischen Weesow und Werneuchen, dass nun wohl erstmal Schluss ist. Seit Baubeginn wurde an nicht einmal der Hälfte der Tage gearbeitet oder es war höchstens ein Arbeiter zu sehen.
Das Nachsehen haben alle Fahrradfahrer - geschweige denn Fußgänger, die zwischen Weesow und Werneuchen unterwegs sind. Denn auch er Landesbetrieb Straßenwesen ist nicht in der Lage, wenigstens die Landesstraße so vom Schnee zu befreien, dass Fahrradfahrer gefahrlos unterwegs sein können. Da kann man nur Beifall klatschen für den Auftragnehmer und die Behörden, die die Ausführung offensichtlich sehr gut überwacht haben.
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10. Dezember 2010 - Seniorenweihnachtsfeier in Weesow -
Alle Jahre wieder treffen sich die Weesower Senioren mit dem Ortsbeirat zu einer kleinen geselligen Runde, um bei Kaffee und Kuchen zu plaudern. In diesem Jahr wurde der kulturelle Teil - wie bereits angekündigt - von den Kindern der KiTa Zwergenland in Löhme übernommen. Das Abschlusskonzert der kleinen Tournee in Weesow war somit zugleich auch der Höhepunkt für die Kinder. Es gab reichlich Beifall von den Senioren, die ja leider nicht auf ortseigene Kindergartenkinder zurück greifen können.
DJ Rainer Gladow sorgte dann für Musike und treue Helfer waren behilflich bei der Bewirtung und beim Abwasch. Der Dank des Ortsbeirates gilt also Sabine Dumke, Bärbel Halliger, Mario Dumke und Gerd Halliger.

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08. Dezember 2010 - Weihnachtssingetournee der KiTa Löhme -
Madonna macht´s, Robbie Williams macht´s und sogar die Kanzlerin. Gerne reist man zur Weihnachtszeit durch verschneite Landschaften, um anderen seine Botschaften zu verkünden. Warum sollten da die Kinder der KiTa Zwergenland in Löhme eine Ausnahme machen? Das Team der vier Erzieherinnen hat mit den Kindern ein Programm eingeübt, welches ursprünglich nur für die Rentner in Löhme gedacht war. Und dann ging es weiter: Es folgte am heutigen Tage ein Auftritt bei den Rentnern in Seefeld zur dortigen Seniorenweihnachtsfeier und als Tourneeabschluss ein Gastspiel bei den Rentnern in Weesow. Stark geschwächt durch Krankheitsausfall traten sieben (!) Zwerge den Weg nach Seefeld an und präsentierten ein Programm mit Liedern und Gedichten zur Weihnachtszeit. Ein großes Lob an die Kinder und vor allem an Mattis Raschke, der trotz Krankheit erschien und sein schönes Gedicht vortrug. Ihr seid alle unsere Stars!

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08. Dezember 2010 - Probe zum Weihnachtsgottesdienst -
So ein Dieselaggregat ist recht durstig. Bei den Proben im August waren die Temperaturen in der Kirche ja noch erträglich. Mittlerweile herrschen Minusgrade und das Dieselaggregat leistet Schwerstarbeit. Irgendwie müssen die Gitarrensaiten ja schwingen - ebenso die Stimmbänder. In zwei Wochen ist es soweit und das Konzert kann beginnen. Dann aber in einer ordentlich geheizten Kirche, damit die Gäste nicht an den Bänken kleben bleiben. Dieselspenden werden gern gesehen.
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04. Dezember 2010 - G-Junioren von Rot/Weiß im Turnier Dritter -
Das nächste Turnier in der kalten Jahreszeit sollte besser werden als die Nummer in Bad Freienwalde. Und die Jungs spielten besser. Die Fußballer/inne aus Ladeburg hatten zum Turnier in Bernau geladen und es kamen sieben Mannschaften. Neben alten Bekannten aus Eberswalde (Lok) und Basdorf waren das Ladeburg, Wandlitz, Bernau, und die Reinickendorfer Füchse.
Gegen Reinickendorfs Angriff war kein Kraut gewachsen und die Lokomotiven waren auch nicht zu schlagen. Aber auf dem dritten Turnierplatz und damit in Bronze gehüllt, waren die Jungs aus Werneuchen von der Ketchup-Mayo-Gang. Rot-Weiß kam gut in Fahrt, vergab aber durch Lattentreffer und Unkonzentriertheit den einen oder anderen entscheidenden Treffer. Trotz allem ein weiterer Schritt zu ewigem Ruhm und der Erkenntns: Auch ein dritter Platz ist ein gutes Ergebnis und für den zweiten Platz muss man mehr tun. Stimmt´s Jungs?
Nicht alle waren stolz auf das Treppchen. Glückwunsch trotzdem von Fans und Eltern
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02. Dezember 2010 - Geschafft: Die neue Community für Pferdefreunde ist da!
Lange wurde daran gearbeitet und vorbereitet. Jetzt ist alles fertig und es kann losgehen.
Die kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung des Pferdesports wird in vielen Regionen nicht oder nur ungenügend beachtet. Fast überall geben kommunale und regionale Planer Fahrrad- und Wanderwegen den Vorzug. Und fast überall sind sich die gleichen Entscheidungsträger nicht der Tatsache bewusst, dass gerade im ländlichen Raum der Pferdesport nicht nur Teil der Landschaftskultur ist, sondern auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.
Wenn ein solches Defizit besteht, ist es höchste Zeit, etwas dagegen zu tun. Pferdefreunde haben im Normalfall keine Lobby, aber ab jetzt die Möglichkeit, sich in großer Zahl Gehör zu verschaffen. Der beste Weg im Internetzeitalter ist eine Community. Hier können sich Reitsportler, Fahrsportler, Therapeuten, Inhaber von Reitsportfachgeschäften, Tierärzte und viele weitere Interessengruppen versammeln, austauschen, diskutieren und organisieren. Pferdefreunde können für ihre Veran-staltungen werben, chatten, Freunde finden oder auch ihre eigenen Fotos und Videos einstellen. Am Ende hat eine lebendige Community eine darstellbare Relevanz, an der politische und wirtschaftliche Entscheidungsträger nicht vorbei kommen. Wiehert laut und ihr werdet gehört.
weesow.de präsentiert heute die Community
und wünscht viel Spaß bei dem Aufbruch in neue Welten. Hottehü!

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01. Dezember 2010 - Nein, der Radweg ist noch nicht fertig! -
Natürlich kann man eine Baustelle besser kennzeichnen und absperren. In diesem Fall wäre es sogar gut, denn es gibt nun wirklich reichlich Fallen auf dem noch nicht ganz fertigen Fahrradweg zwischen Groß-Weesow und Klein-Werneuchen. Wichtig ist: Der Fahrradweg ist noch nicht frei gegeben und es sollte ihn auch niemand benutzen. Die Fertigstellung ist laut Ortsvorsteher für die zweite Dezemberwoche geplant. Bis dahin helfen auch keine wärmenden Pferdeäppel auf dem Weg, um die Fertigstellung zu beschleunigen... Also Hände weg nicht nur von Sowjet-Russland, sondern vorerst auch vom Fahrradweg zwischen Weesow und- wie war der Name noch von dem kleinen Nachbarnest? Ach ja: Werneuchen...
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- Musikalischer Weihnachtsgottesdienst in Weesow -
In der vorgewärmten Dorfkirche zu Weesow wird am 24. Dezember 2010 um 16.00 Uhr die Weihnachtsgeschichte erzählt. Mehr als zehn Musiker aus Weesow, Werneuchen, weiteren Barnimer Gemeinden und Berlin werden die Geschehnisse in Bethlehem auf verschiedene Weisen erzählen und besingen.
Zu den bekannten Weihnachtsliedern mit Orgelbegleitung gesellen sich klassische Gesänge im Duett und neuzeitliche Hymnen zum Innehalten und Nachdenken. Durch den Gottesdienst führt Frau Böhnke. Alle Menschen sind herzlich eingeladen und willkommen, die Freude am Weihnachtsfest, an guter Musik und an der Nähe zu ihren Mitmenschen haben. Im Anschluss gibt es Glühwein und Kinderpunsch, damit der Heimweg und die Zeit bis zur Bescherung erträglicher werden.
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- Senioren-Weihnachtsfeier am 10. Dezember 2010 um 16.00 Uhr -
Der Ortsbeirat Weesow lädt hiermit alle Weesower Senioren zur Weihnachtsfeier ein. Die Feier beginnt am 10. Dezember 2010 um 16.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus.
Bitte informieren Sie die Weesower Senioren über diesen Termin.
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20. November 2010 - G-Junioren von Rot-Weiß Werneuchen siegen -
Es war ein wunderbarer Sonnabend. Die Bad Freienwalder Fußballer haben zu einem Turnier geladen und zehn Mannschaften sagten zu. Darunter auch unsere G-Junioren aus Werneuchen mit Schorni-Outfit. In zwei Gruppen wurde um den Einzug ins Halbfinale gekämpft, welches unsere Mädchen und Jungs nur knapp verpassten. Am Ende wurde es ein respektabler 5. Platz von zehn Mannschaften. Nur ein einziges Spiel wurde verloren - und zwar gegen den späteren Turniersieger Kickers Oderberg, die einige ordentliche Brocken der Kategorie F auf dem Schlachtfeld hatten.
Größtes Highlight war der Erdrutschsieg gegen Müncheberg, bei dem sich unsere Spieler/innen mit 4:0 gehörig Respekt verschafften. Noah Krickow Garcia wurde kurzfristig vom Abwehrspieler zum Ersatztorhüter und prompt zum besten Torwart des Turniers gewählt. Diese Auszeichnung hätte sicherlich allen Spielern gelten können, denn ein Torwart ist nichts ohne seine Mannschaft. Und diese Mannschaft stand wie die Berliner Mauer in der Verteidigung um Abwehrchef Jannis Juckel. Aus der Verteidigung heraus wurden auch mit langen Pässen die wenigen aber meist erfolgreichen Gegenangriffe eingeleitet. Torgefährlich wurde es meist durch Toni "The Running Man" Bergemann und Jakob "The Killer" Juckel. Gegen Müncheberg konnte sich auch Jannis "Die Tarantel" ins Buch der Torschützen eintragen. Glückwunsch der gesamten Mannschaft und Erfolge bei den anstehenden Punktspielen.
Support: Bela Joshua "Die Cobra" Gellert (oben rechts) aus Weesow eilt Toni "The Running Man" Bergemann zu Hilfe
Stolz: Ein 5. Platz im ersten Turnier lässt auch die Eltern hoffen
Volkssport: Besser kann man eine Turnhalle nicht nutzen
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19. November 2010 - Neuer Beitrag im Register "Essen und Trinken"
Der Ureinwohner aus Weesow und Werneuchen kennt den Obstbaubetrieb Mehlich bestimmt schon lange. Aber Zugereiste, Durchreisende und andere Touristen zu Pferde, per Fahrrad oder dem eigenen zweibeinigen Antriebsmodul wissen es vielleicht noch nicht: In Werneuchen an der B 158 kann man frisches Obst bekommen. Für die Bequemen unter uns gibt es den Dirketverkauf und für die Sportobstler oder Obstsportler auch eine Selbstpflücke. Weitere Informationen im Register "Essen und Trinken".
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17. November 2010 - Was leuchtet da schwarz am Horizont ? -
Richtig, es ist gewöhnlicher Asphalt. Auf den ersten Blick. Auch beim zweiten Hinschauen ist es noch immer Asphalt. Aber dieser Asphalt ist nicht irgendwo, sondern der Belag auf dem zukünftigen Fahrradweg zwischen Weesow und Werneuchen. Das ist schon nicht mehr so gewöhnlich. Nach Anfrage bei den Bauarbeitern gibt es nach dem Wunder von Bern, den Wahlen zur DDR-Volkskammer und Vorkommnissen in Lourdes nun auch ein Wunder auf dem Feld vor unserer Haustür, welches bei halbwegs vernünftigem Wetter auch bis Ende November DIESES Jahres in Erscheinung treten kann. Wir danken also dem Steuerzahler, dem Himmel, den Planern und Ausführenden für diese göttliche Fügung.
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20. November 2010 - Wildsau in Deckung-der Jäger kommt! -
Der Heilige Hubertus und seine Jünger blasen mal wieder zum Angriff auf Wildschwein, Reh und Mammut. Das sind in diesem Fall die Genossen der Jagdgenossenschaften aus Weesow und Werneuchen. Im Wald zwischen Weesow und Schönfeld wollen die Freunde des glühenden Rohres möglichst viel fette Beute machen und schrecken auch vor dem Einsatz von Schusswaffen nicht zurück.
Deshalb am Sonnabend, 20. November zwischen 09.00 Uhr und 14.00 Uhr im Bereich Weesow, Werneuchen, Schönfeld aufgepasst: Fahren Sie mit dem KFZ etwas langsamer und beobachten Sie auch die wackelnden Büsche am Straßenrand. Es könnte eine um ihr Leben rennende Wildsau dahinter hervor kommen. Und als Kompott erscheint womöglich auch noch der Jäger. Beides macht sich an Ihrer Frontstoßstange nicht so gut und sollte vermieden werden.
Das gilt auch für Spaziergänger. Der Einheimische kennt die Gestalten mit den roten Warnwesten und den roten Tüchern am Hut schon. Ein Stadtaffe hält das Ganze vielleicht für eine Karnevalsveranstaltung und will mitmachen. Sollte auch vermieden werden. Also bitte am Sonnabend etwas aufmerksamer beim Spaziergang und immer schön auf die Zeichen der Jäger achten...
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13. November 2010 - R/W G-Jugend erkämpft Remis -
Kalt war es und nass. Die G-Jugend von Rot-Weiß Werneuchen (kleiner geht´s übrigens nicht) trat im Fußball im Heimspiel gegen Ahrensfelde an. Ahrensfelde ist in der Liga schon fast das Maß aller Dinge. Das beeindruckte allerdings unsere Jungens nicht. Obwohl die Randberliner schon ein Jahr mehr Spielpraxis haben, gingen unsere Racker mit Tatkraft ans Werk. Hervorragend eingestellt vom kompetenten und hoch motivierten Trainerstab und taktisch ebenfalls neu und ausgekocht aufgestellt, gehörten die ersten Minuten der Ketchup-Majo-Gang. Leider verhinderten Pech und Pfosten die frühe Führung.
In der 2. Halbzeit wurde es dann sieben Minuten vor Schluss spannend: Mittelfeldspieler Bela Joshua "Die Cobra" Gellert aus Weesow spielte den tödlichen Pass in die Tiefe des gegnerischen Raums auf Toni "The Running Man" Bergemann. Der erkannte blitzschnell die Situation und legte auf Jakob "The Killer" Juckel ab, der ohne Gnade verwandelte. Tor! 1:0!
Wenig später allerdings nutzte der Gegner die Euphorie und glich aus. In der hart umkämpften Schlussphase blieben Millimeter vor dem Tor die Jungens im Einzelkampf stecken und konnten leider nicht mehr versenken. Große Stütze der Mannschaft und Verteidiger des guten Ergebnisses war in neuer Besetzung die Abwehr und Schlussmann Kenny "The Catcher". Bravo Jungs und viel Glück beim Turnier nächste Woche in Bad Freienwalde.
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11. November 2010 - Martinsfest in Löhme -
Hingabe und Opferbereitschaft verlangen sonst ja nur noch Politiker und Arbeitgeber. Im Falle des Heiligen Martins sieht es etwas anders aus. Die Geschichte handelt von einem Soldaten, der zuerst seinen Mantel und später seine gesamte Habe mit den Armen teilte. Damit brachte er es schlussendlich bis zum Bischof! Keine schlechte Karriere. Aber Gebirgsjäger werden ja auch zu Ministern für Verteidigung.
Die Botschaft verkündete Frau Böhnke in der Dorfkirche zu Löhme und es kamen an die fünfzig Leute; darunter auch viele Kinder. Und da macht die Botschaft noch einen Sinn. Vielleicht wird unser Nachwuchs zwar nicht Minister in Land oder Bund, aber wenigstens ein ehrliches und mitfühlendes Herz könnte drin sein. Dann machen unsere Kinder schon vieles von dem besser, was unsere Minister längst verlernt haben.
Vielen Dank also an Frau Böhnke für eine schöne Geschichte, an die musizierenden Kinder und an Familie Fischer für einen warmen After-Show-Empfang nach dem Laternenumzug und einen richtigen Martin zu Pferde.
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10.November 2010 - Blätter über Blätter... -
Seit weniger als einer Woche haben wir hier in Weesow nun den größten Abwasch hinter uns. Die Bäume sind nahezu kahl. Fast alle Blätter fanden den Weg von oben nach unten. Und in diesem Jahr gab es gleich noch Nachschlag von oben: Auch andere wollten Blätter bewegen und haben mit Wonne und Entzücken das bürokratische Füllhorn ausgeschüttet. Das Amt für allgemeine Ordnung und Bauverwaltung hat es mal so richtig krachen lassen und alle Laubfrevler auf frischer Untat ertappt und angemahnt. Aber es gab nicht nur eine Mahnung, sondern als Kompott gleich auch noch eine Kopie der Amtsblattseite mit dem Tourenplan für die Laubentsorgung inklusive der handschriftlich gemarkerten Stellen im Text mit den wichtigsten Informationen. Ein Service, der sich sehen lassen kann. Hut ab! Es wäre natürlich schön gewesen, wenn die Bauverwaltung sehenden Auges durch die Weesower Dorfstraße gegangen wäre, bevor alles Laub von den Bäumen fiel. Dann hätte sie nämlich feststellen können, dass zwischen nahezu vollständiger Entlaubung und dem realistischen Beginn des Harkens kein Wochenende lag, an dem man sich der Blätterplage hätte widmen können. Auch dafür: Hut ab!
Einige kleine tiefer gehende Fragen seien noch gestattet:
Dürfen die Einwohner von Weesow demnächst auch Ermahnungen an die Stadtverwaltung schicken, wenn defekte oder unbrauchbare Straßenbeleuchtungen nicht rechtzeitig repariert werden?
Dürfen die Weesower Einwohner demnächst auch Ermahnungen an die Stadtverwaltung schicken, wenn Oberleitungen nach sieben Monaten nicht repariert werden und in letzter Konsequenz im Sturm zerreißen?
Dürfen die Einwohner von Weesow demnächst auch Ermahnungen an die Stadtverwaltung schicken, wenn das Laub am Feuerlöschteich ebenfalls mit dem heutigen Tage nicht beseitigt wurde?
Dürfen die Einwohner von Weesow demnächst auch Ermahnungen an die Stadtverwaltung schicken, wenn das Gras auf öffentlichen Flächen kniehoch gewachsen ist?
Dürfen die Einwohner von Weesow demnächst auch Ermahnungen an die Stadtverwaltung schicken, wenn sinnlos Papier, Toner für den Kopierer, Arbeitszeit und Fahrkilometer verschwendet werden?
Dürfen die Einwohner von Weesow demnächst auch Ermahnungen an die Stadtverwaltung schicken, wenn gleiche Laubmengen in anderen Ortsteilen nicht mit einem blau-herbstlichen Brief bedacht werden? etc., etc., etc.
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31. Oktober 2010 - 3. Halloween in Weesow - es war die Hölle! -
Fast sechzig Kinder trafen sich am 31. Oktober dieses Jahres zum Halloween-Fest in Weesow. Miriam Gellert stellte ihren Balancia-Hof für das Fest als würdigen Rahmen zur Verfügung. Ab 16.00 Uhr trafen sich allerlei schreckliche und furchteinflößende Gestalten. Auch der Bürgermeister kam aus dem fernen Transsilneuchen angereist.
In diesem Jahr wurde das Halloween-Fest zum ersten Mal zusammen mit den Weesower Eltern gemeinsam geplant und organisiert. Dieses Joint Venture wird ein Erfolgsmodell und sicher auch für andere Veranstaltungen von Nutzen sein.
Gegen 17.00 Uhr setzte sich ein großer Fackelumzug durch das Dorf in Bewegung. Der Beutezug wurde durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr gesichert. An dieser Stelle sei den geduldigen Einwohnern gedankt, die den gierigen Hexen, Teufeln und Knochenträgern reichlich Süßigkeiten in die geöffneten Rachen warfen. Es kam niemand zu kurz.
Gedankt wird an dieser Stelle auch Melanie Gil (auch in diesem Jahr extrem eklige Speisen), Manuela Liebenthal, Larissa Wogatzke (beide für einen Spielplatz mit Niveau und schaurigen Erlebnissen), Daniela Roth (für viele geschnitzte Kürbisse), Sebastian Gellert (für Holz, Kürbisse und Transporte), Oliver Schülke (für Transporte), Martin Raschke (für Kulissen) und Walter Trarbach (für glühende Getränke). Im nächsten Jahr ist Halloween an einem Montag. Da müssen wir durch! Buh!
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29. Oktober 2010 - Große Gefahr und schnelle Hilfe -
Der Zahn der Zeit nagte schon heftig an dem Nebengebäude bei Frau Tietz in der Dorfstraße in "Unter" Weesow. Und eines schönen Tages war das Nagen dann auch erfolgreich: Eine fast sechs Meter hohe Außenmauer brach in sich zusammen. Übrig blieben zwei Giebelfronten und ein wackeliges Dach sowie die Frage im Kopf von Frau Tietz: Wie bekomme ich den Rest ohne Schäden an den Gebäuden daneben auch noch klein?
Gut, wenn man da im Ort oder in Werneuchen den einen oder anderen Fachmann kennt. In diesem Fall waren das die Firmen BWS Heiko Krakowski Dachdeckerei Klempnerei (www.perfektes-dach.com) und Carsten Benecke Erdbau-Transporte aus Werneuchen (www.benecke-werneuchen.de). Vielleicht erinnern Sie sich: Herrr Benecke half uns im vorletzten Winter unentgeltlich bei der Beseitigung der Bauschuttreste auf dem Bolzplatz. Beide Firmen nun stießen innerhalb kürzester Zeit ihren gesamten Terminkalender um, damit die Gefahren an der Einsturzstelle so schnell wie möglich beseitigt werden. Mit großem LKW und Kranaufbau wurde dem zernagten Mauerstück zu Leibe gerückt und kurze Zeit später konnte Frau Tietz aufatmen - nachdem sich der Staub gelegt hatte.
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29.Oktober 2010 - Wirtschaftsnachrichten; hier: Öxley-Service mit Internetauftritt -
Und wer ihn unter dem Namen Öxley nicht kennt, sagt Christian Ehrhardt zu ihm. Vor knapp zwei Monaten hat sich Öxley selbstständig gemacht und präsentiert nun sein Leistungsangebot im Netz unter www.hausmeister-garten-service.com
Dort finden Sie fast zwanzig einzelne Registerblätter mit Leistungen rund ums Haus und den Garten. Schauen Sie mal rein. Vielleicht ist ja auch etwas für Sie dabei.
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- Halloween am 31. Oktober in Weesow -
Es wird wieder schaurig und gruselig in Weesow. In diesem Jahr feiert die Freiwillige Feuerwehr Weesow mit Unterstützung der Eltern und des Ortsbeirates bereits das dritte Halloween-Fest in Weesow. Und in diesem Jahr stellt der Balancia-Hof von Miriam Gellert alle Einrichtungen zur Verfügung, um das Fest für alle Kinder aus Nah und Fern zu einem Erlebnis werden zu lassen. Ab 16.00 Uhr darf dann in der Weesower Dorfstraße 8 am Feuerlöschteich gespukt, geblutgesaugt und gezaubert werden. Selbstverständlich gibt es auch einen Umzug durch das Dorf. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher. Jeder ist eingeladen. Ekligste Speisen und furchtbarste Getränke sind von Graf Vlad aus Transsilvanien gesponsert worden. Buh!

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20. Oktober 2010 - Danke für nichts EON ! -
Seit mehr als sechs Monaten bittet der Ortsbeirat um die Klärung dieser Angelegenheit. Am Feuerlöschteich wuchs die Weide in die Stromleitung. Der Zustand hat sich in den letzten Monaten erheblich verschlechtert. Wir berichteten bereits am 13. Juli dieses Jahres darüber. Auch eine am 5. Oktober gestartete Anfrage beim EON-Netzmeister führte nicht zum Erfolg.Heute nacht war es dann endlich soweit: Der Sturm brachte die Weide so in Bewegung, dass der Draht riss.
Bei den Milliardengewinnen von EON wäre eine frühzeitige Reparatur wohl möglich gewesen. Ignoranz und Arroganz seitens EON führten zu dieser gefährlichen Situation. Die Abgeordneten der Werneuchener Stadtverordnetenversammlung sollten sich solche Vorfälle merken, wenn es das nächste Mal um die Nutzung des stadteigenen Stromnetzes durch EON geht. Vielleicht gibt es Alternativen.
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20. Oktober 2010 - Wirtschaftsnachrichten; hier: BWS Dachdeckerei Klempnerei -
Die Firma BWS Dachdeckerei Klempnerei; Inhaber Heiko Krakowski hat weder Kosten noch Mühen gescheut und sich einen eigenen Internetauftritt zugelegt. Unter
kann sich ab sofort jeder Kunde über die Leistungen von BWS informieren. Empfehlenswert sind die Referenzen. BWS hat das Dach des Turmes der ältesten brandenburgischen Feldsteinkirche in Wesendahl neu gebaut. Nicht schlecht!
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14. Oktober 2010 - Mütter sperrt die Töchter ein... -
...und natürlich auch die Söhne, denn: Es ist mal wieder Umleitung angesagt. Diesmal beginnt der erste Bauabschnitt am Kreisverkehr in Werneuchen und erstreckt sich bis nach Tiefensee. Folge: Der Verkehr Richtung Westen (also nach Berlin) mit vielen Zigaretten im Kofferraum führt mal wieder durch unser Dorf. Weder im Amtsblatt noch auf der Werneuchener Internetseite gibt es Informationen zum Thema. Auf den Seiten des Landesamtes für Straßenwesen findet man auch nur Spärliches:
http://www.ls.brandenburg.de/sixcms/detail.php?template=ls_bis_grafik
Kurz zur Planung: Bis zum 22. Oktober dieses Jahres soll der bereits genannte Bereich gesperrt bleiben mit den für uns alle sichtbaren und hörbaren Folgen. Danach beginnen die Arbeiten an der Ortsdurchfahrt Werneuchen. Diese sollen bis zum 22. Dezember 2010 andauern. Wie dann eine Umleitung verläuft und in welchen Abschnitten gebaut wird, ist zur Zeit nicht bekannt. Man kann das große bayrische B für seine Informationspolitik nur beglückwünschen. Man möchte meinen, es sind keine Steuergelder, die da verbaut werden-oder etwa doch?
Also: Liebe Eltern, immer schön auf die Kleinen aufpassen. In Weesow wird es wohl noch eine Weile viel mehr Verkehr geben, als unsere Straßen und wir aushalten.
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09. Oktober 2010 - Ein Spielplatz könnte entstehen... -
Viele Väter kamen und einige Mütter; sogar Mütter, die keine Kinder mehr auf dem Spielplatz sehen werden. Und es kam wie immer die Freiwillige Feuerwehr Weesow. Und sogar die Sonne kam zur schattenfreien Ausleuchtung der Betriebsgänge... Es war ein schöner Subotnik. Er bereitete die Grundlage oder war Vorbereitung für unser wichtigstes und schönstes Projekt in unserem Dorf. Es soll ein Platz geschaffen werden, auf dem sich vor allem unsere Kinder wohl fühlen und spielen können. Es soll ein Platz werden, der unserer zukünftigen Generation Raum für Entfaltung, Spaß und Bewegung gibt. Und wenn alles fertig ist, gibt es auch Platz zum Entspannen, zum Grillen oder auch zum Sitzen am Feuer. Jung und alt sollen sich begegnen; Reiter und Feuerwehrmänner und -frauen; Land- und Pferdewirte, Eingeborene, Zugezogene und Gäste; Männer und Frauen; Mädchen und Jungen.
Es soll unser Platz werden. Dank an Thomas, Reiner, Thomas, Oliver und seinem Radlader, Sebastian, André, Uwe, Mario, Sabine, Kathrin, Walter, Manuel, John, Eckhardt und der Kleine, Fritze-hoffentlich sind alle genannt-dank auch an alle, die gerne gekommen wären, aber vielleicht keine Zeit oder anderes zu tun hatten.
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07. Oktober 2010 - Der Fahrradweg rückt näher -
Nun ist es vom Dorf aus schon deutlich zu sehen: Die Bagger, Radlader und Walzen wälzen sich immer näher an das Dorf heran. Und das ist auch gut so! Aus erfahrenen Nähkästchen am Straßenrand hört man leise Ende Oktober DIESES Jahres als möglichen Fertigstellungstermin. Das gilt natürlich nur für gleichbleibend gute Witterungsbedingungen. Das Hoffen geht also weiter. Vorwärts immer-rückwärts nimmer!
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06. Oktober 2010 - Dein Dorf braucht dich! -
...vor allen Dingen alle Väter von kleinen Kindern-denn: Die Vorbereitungen für den Spielplatz laufen auf Hochtouren. Leider haben wir nicht so viel Geld zur Verfügung, dass eine Firma alle Arbeiten ausführen kann. Es ist nach zwanzig Jahren also mal wieder Subotnik-Zeit. Alle (jüngeren) Väter werden gebraucht, um Kies auf dem Areal am Dorfgemeinschaftshaus zu verteilen. Als Waffen werden Schaufeln und Harken benötigt. Es geht also voran. Neben dem Fahrradweg (da kann man nicht helfen) soll auch der Spielplatz noch in diesem Jahr fertig sein. Wir treffen uns am Dorfgemeinschaftshaus am Sonnabend um 09.00 Uhr unter Waffen! Es sind natürlich auch ältere Väter und jüngere Mütter und große Schwestern und Omas und Opas herzlich eingeladen.
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03. Oktober 2010 - Stock Car-Rennen in Wegendorf -
Man kann den zwanzigsten Jahrestag der Wiedervereinigung mit Schlips, Kragen und Feuerwerk feiern oder man fährt nach Wegendorf und genießt die frische Landluft neben schönen und seltenen Autos der Marke Schrott & Beule. Es war mal wieder StockCar Time in Wegendorf und viele kamen, um sich das Spektakel rein zu ziehen. Eintritt erst ab 1,5m Körpergröße und dann auch nur einen Fünfer-das ist fair und jeden Cent wert. Wer auf Action, Motorendröhnen, Blechschäden und jede Menge schräge Stunts steht, ist in Wegendorf richtig. Dort trifft man in der Arena auf Audis ebenso wie auf Trabbis in leicht abgewandelter Form. Auch eine Art der Wiedervereinigung. Nur eben ein bisschen ländlicher.
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02. Oktober 2010 - Reitturnier in Schönfeld -
Ja, ja-die in Schönfeld haben es auch irgendwie drauf. Erst das bombastische Jubiläum und nun auch noch ein schönes Reitturnier des Reitvereins auf den sehenswerten Anlagen des Vogt-Hofes. Da könnte man fast neidisch werden. Selbstverständlich haben auch Weesower Reiter am Turnier teil genommen. Unsere Ehre wurde u. a. verteidigt von Juliana Hrymon und Oliver Schülke. Die junge und ehrgeizige Amazone trat sowohl in der Dressur als auch im Springen an. Herr Schülke war mit dem Springen ausgelastet. Außerdem waren noch Emilia und Miriam Gellert am Start-Huf äh Hut ab!
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02. Oktober 2010 - Welches Schweinerl hätten Sie denn gern? -
Spaziergänger beobachteten die weibliche Hälfte des grunzenden Duos im Wald nördlich von Weesow. Aus sehr gut unterrichteten jagdgenossenschaftlichen Quellen war zu erfahren, dass sowohl Veterinäramt als auch Jagdbehörde an den beiden dicken Problemen arbeiten. Es handelt sich nämlich nicht um jagdbares Wild. Da müssen sich die Freunde des glühenden Rohres noch etwas zurück halten. Um es den Behörden ein wenig leichter zu machen, hier die genaue geografische Position:
52°39´36,75´´N und 13°45´54,13´´ E

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25. September 2010 - So eine Schweinerei! -
Arglose Pilzesammler aus Weesow befanden sich auf dem Plattenweg zwischen Weesow und Schönfeld und trafen auf zwei Prachtexemplare bzw. Nachfahren der Gattung Sus Scrofa oder auch Hängebauch-schwein genannt. Der Autor besitzt natürlich keinerlei zoologische Vorkenntnisse und muss sich auf Vergleichsfotos im Netz verlassen. Sollten die Leser unserer Seiten zu dem Thema mehr wissen, können Sie sich gerne melden. Wir korrigieren selbstverständlich gerne unsere "fachlichen" Ansichten. Wer also nun zwei Schweinerln dieser Art vermisst, möge sich bitte zu besagter Stelle begeben und die beiden (gelocht aber ohne Marken) wieder einfangen, denn sie laufen dort noch herum. Die Barnimer Jagdbehörde war leider für ein Statement nicht erreichbar.
Foto: Daniela Roth und Charlotte Habicht (haben die Fotos gemacht...)
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22. September 2010 - Zuwachs in Weesows Wirtschaft -
Aller Anfang ist schwer. Aber mit ein wenig Unterstützung wagte nun Christian Ehrhardt alias Öxley den Schritt in die Selbstständigkeit. Herr Ehrhardt hat ein Gewerbe für Hausmeisterdienste, den Garten- und Landschaftsbau und den Messebau. Einige kennen die handwerklichen Qualitäten von Öxley ja schon. Der Rest kann sich in Zukunft ebenfalls davon überzeugen. Wir wünschen unserem jungen Wagemutigen und auch allen anderen Weesower Unternehmern viel Glück.
Welche Leistungen Herr Ehrhardt anbietet, entnehmen Sie bitte dem Register "Unternehmen".

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20. September 2010 - Die Ereignisse überschlagen sich... -
Nur wenig später als erwartet und erbetet dröhnten heute die Motoren und klirrten die Ketten: Ein 18t-Caterpillar-Kettenbagger mit Grabenräumwanne macht sich an die Arbeit und ebnet die Fläche ein. So beginnt nach vielen Jahren Planung und Vorbereitung der Bau des Fahrradweges zwischen Weesow und Werneuchen. Vielleicht werfen Sie ein paar Rosenblätter auf den Weg des Baggerfahrers...
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18. September 2010 - Es ist kaum zu glauben... -
Ungern soll an dieser Stelle das Wort "Wunder" überstrapaziert werden. Aber nicht nur der Vatikan ist auf solche angewiesen, sondern auch unsereins in Weesow. Wir kommen diesem oft falsch inter-pretierten gesellschaftlichen Phänomen etwas näher. Der Grund: Vor etwa 20 min wurden Vermessungsingenieure dabei gesichtet, wie sie die Trasse für den Fahrradweg abgesteckt haben. Hier ist der Beweis:
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17. September 2010 - Wunder dauern eben doch etwas länger... -
So schnell schießen die Preußen nicht; oder die bayrische Firma BergerBau? Na jedenfalls hat noch nichts begonnen. Allerdings hat sich ein kleiner Keimling der Hoffnung bereits ans Tageslicht gekämpft: Die Schilder der ausführenden Firma stehen schon mal an den jeweiligen Enden des Großprojekts. Jahrzehnte nach der Drushba-Trasse legen nun wieder junge, dynamische Menschen Zeugnis von großer Ingenieurskunst ab. Freundschaft!
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04. September - 65. Jahrestag der Errichtung des NKWD-Lagers -
Am 04. September 2010 trafen sich mehr als dreißig Teilnehmer, um der Toten des russischen NKWD-Lagers zu gedenken.
Vor 65 Jahren richtete die Sowjetarmee für mehrere Monate in Weesow ein Internierungslager-das Speziallager Nummer 7, ein. Innerhalb weniger Wochen starben in Weesow nach nicht mehr genau bezifferbaren Angaben bis zu 1.500 Menschen. Die überlebenden fast 5.000 Gefangenen wurden nach einem 40 km langen Fußmarsch im ehemaligen Konzentrationslager Sachsenhausen eingesperrt. In Sachsenhausen starben nach Kriegsende durch die kommunistische Gewaltherrschaft fast 12.000 Menschen.
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01. September 2010 - 20.000 virtuelle Besucher -
In aller Bescheidenheit weisen wir auf die Tatsache hin, dass sich diese Seiten einer gewissen Beliebtheit erfreuen. Nunmehr 20.000 Besucher haben uns seit März 2009 ihre Aufwartung gemacht. Waren wir anfangs noch stolz auf die ersten Tausender, gehen wir jetzt in fünfstelligen Schritten vorwärts, denn die 10.000er-Marke wurde am 25. Februar dieses Jahres geknackt.
Gedankt haben wir allen Interessierten oft genug. Wir wollen auch keinen frenetischen Jubel, sondern nur ernst gemeinte Zuschriften mit Meinungen oder Anregungen. Machen Sie mit! Und wenn Sie uns schreiben, teilen Sie uns doch gleich mit, ob wir Ihren Brief veröffentlichen dürfen. Danke!
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01. September 2010 - Am Horizont leuchtet ein Fahrradweg -
Haben Sie schon mal ein kleines Wunder erlebt? Nein? Bitte schön, hier ist eins: In der nächsten Woche sollen die Arbeiten am Fahrradweg zwischen Weesow und seinem Ortsteil Werneuchen beginnen. Der geplante Fertigstellungstermin ist Anfang Oktober. Wir werden an dieser Stelle vom ersten Spatenstich berichten. Ausführendes Unternehmen ist die Firma Berger Bau. Genießen Sie auf dem Foto letztmalig den Anblick ohne Wunder, welche ja laut Katja Ebstein immer mal wieder vorkommen sollen...
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23. August 2010 - Schulanfang in Werneuchen -
Am 21. August war im Hangar 3 der Grundschule am Rosenpark vormittags ein ordentliches Gewusel zu bemerken. Aufgebretzelte Mütter, lackschuhbestückte Väter und merkwürdig lächelnde Träger von Würde und Verantwortung. Ach ja: Und lauter kleine geschniegelte und gestriegelte Nachwuchsstreber mit überdimensionalen Schultüten. Einschulung!
Der Sonnabend war für die Kleinen schon anstrengend genug. Aber ab heute geht der Ernst des Lebens los, zu dem auch das Bewegen im Verkehr gehört. Und weil unsere noch unerfahrenen und manchmal geistig unorientierten Rentenabsicherer noch keine Ausbildung beim VPKA Bernau gemacht haben, müssen WIR eben auf sie aufpassen.
Also: Augen auf beim Eierkauf und im Verkehr. ABC-Schützen schießen ab und zu quer!
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14. August 2010 - Hirschfelde versinkt im Chaos-und wir mittendrin -
Da hilft kein Promibonus: Von unserem schönen Landregen, der ziemlich straight nach unten viel, bekam jeder etwas ab. Nach drei Stunden des Verladens und Transportierens von Pferden, Reitern und Kutschen begann kurz nach zehn Uhr der Umzug. Überfüllte Straßen und fehlende Stewards mit Ortskenntnissen verhinderten ein rechtzeitiges Erscheinen. Wir reihten uns also an halbwegs sinnvollen Stellen ein. Die beiden Ponys für die Hortkinder konnten für den Umzug nicht besetzt werden. Der Weesow-Block war etwas zerrissen. Alle waren schon vor Beginn des Umzugs nass bis auf die Haut. Alles in allem also ein rundum gelungener Umzug für die Hirschfelder und ihre Gäste.
Auf dem Bild oben sieht man den Traktor mit dem Piloten Christoph vom Reiterhof Qualitz. In einem Joint Venture mit dem Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Willmersdorf e.V. leisteten Weesower gemeinsam mit Willmersdorfern einen Beitrag zum Umzug, der nicht zu übersehen war.
Sollte eigentlich den Weesower Block als Glücksbringer anführen: Bezirksschornsteinfegermeister Christian Christoph und sein Geselle Kay kämpften mit Leiterwagen und Kehrgerät gegen die schlechte Laune.
Jacqueline Hase vom Reiterhof Oliver Schülke mit ihrem Welsh-Pony Avanti und Freunden.
Oliver Schülke aus Weesow als er selbst.
Ach, der Dieter: Der weltberühmte Dieter Moor als Mitinitiator und Besuchermagnet auf seinem im Buch besungenen Hürlimann-Traktor. Ein Famulus hätte es bestimmt auch getan...
Unsere Freunde von nebenan: René Dahme aus Schönfeld wieder mit bester Laune am Start. Am gleichen Tag feierte René sein Fest zum zehnjährigen Bestehen des Hofes-Glückwunsch und viel Erfolg für die Zukunft.
Die drei Grazien vom Schülke-Hof zeigten entschlossene Härte: Sie sind per Huf von und nach Weesow geritten. Das hätte Karl May die Tränen in die Augen getrieben.
Aufgeweicht, aber nicht weich: Miriam Gellert vom Balancia-Pferdehof in Weesow mit Reitern und den beiden Ponys, die eigentlich für die Hortkinder vorgesehen waren.
Trotz allem zählte nur der olympische Gedanke: Mitschwimmen ist alles! Der Rücktransport wurde da schon wesentlich schwieriger. Ein grotesk schlechtes Verkehrskonzept, überlastete Feuerwehrleute und fehlende Polizei bescherten den Besuchern und Teilnehmern viel Ärger durch vermeidbare Staus mit unglaublich langen Wartezeiten im Fahrzeug. Dieser Zustand hielt bis in die späten Nachmittagsstunden an und hinterließ bei vielen Besuchern einen äußerst bitteren Nachgeschmack. Es gibt demnach für das nächste Fest dieses Kalibers Diskussions- und Verbesserungsbedarf.
Außerdem kann man sich ziemlich sicher sein, dass nicht alle Hirschfelder mit wehenden Fahnen am Fest teil nahmen. Die Belastung für den Ort und seine Einwohner war enorm und hat sicherlich Spuren hinterlassen. Zur Krönung kam dann am Sonntag die am Tag zuvor so dringend benötigte Polizei und verteilte Strafzettel für Falschparker. So gewinnt man Verständnis und Rückhalt in der Bevölkerung-Weiter so, meine Damen und Herren Ordnungshüter!
Am Ende darf man nicht vergessen: Es war ein schönes und buntes Fest. Es gab viel zu erleben und zu sehen. Fritze Langs Metropolis war nicht ganz so gut zu finden-wie gesagt: Die Stewards fehlten halt... Auf engstem Raum gab es viel Unterhaltsames. Ein Highlight war definitiv die Jazz-Polizei, die musizierend-marodierend durch die Straßen zog. Der angenehmere uniformierte Teil... Für große und kleine Lauscher waren die Märchenvorlesungen sicher ein Genuss, für andere eher die angebotenen Bio-Weine und -biere. Genossen wurde reichlich-am Sonntag sogar trockenes Wetter und ein wenig Sonne.
Selbstverständlich immer mittendrin statt nur im Netz: Unsere Werbung für unsere Seite.
Dieter und seine Freunde: RBB-Aktuell sendete abends live und hunderte Besucher standen dabei und konnten nur noch staunen.
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- Am 11. September ist in Werneuchen die 5. Kutschenrallye angesagt -
Man höre und staune: In diesem Jahr findet bereits die 5. Kutschenrallye statt. Die Reit- und Fahr-gemeinschaft Werneuchen e.V. zusammen mit Nicole Heinrich (unsere strenge Punktrichterin der 2. Weesower Bauernrallye) und vielen fleißigen Helfern drehen mal wieder so richtig auf und lassen es gehörig rumpeln im Karton.
Auf den Koppeln hinter dem Sportplatz in Werneuchen steppt der Bär. Neben den Highlights für das Fachpublikum in Form von verschiedenen Wettbewerben mit Kutschen, Pferden und Hottehüpiloten gibt es den totalen Knaller am Abend als Ausgleich für unsere geschundenen Fußballseelen: PFERDEFUßBALL!!! Das Vereinigte Königreich Uckermark spielt gegen die Bunte Republik Barnim. Es wird die Dröhnung. Also liebe Freunde des Fußballs: Die Vuvuzelas bleiben draußen, die Stimmbänder werden nachgeölt und Polizeiabsperrungen ignoriert. Football is coming home!!!___________________________________________________________________________________________
- Am 14. und 15. August scheppert es richtig in Hirschfelde -
Mit viel Elan, Engagement und Promibonus stellt HiFe in diesem Jahr ein Ereignis auf die Beine, dass fast so groß ist wie unsere Bauernrallye. Letztes Jahr konnte man noch entspannt auf dem Angerfest ein Pilsettchen nebst Kümmerlinggarnierung schlürfen und Laura Brannigans "Self Control" mitsummen (stehend nicht tanzend)- in diesem Jahr ist alles anders: Und besser und größer und schöner!
Der Ortsbeirat samt Stadt Werneuchen, der Regionalpark Barnimer Feldmark e.V., der Bauernverband Barnim e.V., der Alternativen für Zukunft e.V. und Sonja Moor Landbau laden ein zur großen Sause.
Und wie das so ist, wenn man den großen Multi-Entertainment-Systainer im Dorf hat, gibt es keine Kleckerei, sondern ordentliches Klotzen. Das Programm kann sich sehen lassen. So viel Kulturprogramm gab es zum letzten Mal beim Pfingsttreffen der Jugend in Berlin 1984.
Aber nicht dass unsere Besucher denken, wir machen hier nur Werbung für ein Fest. Weit gefehlt. Am Umzug nimmt nämlich auch ein Weesower Block teil (nicht in schwarz und mit Kapuzenshirt, sondern vornehmlich in Reithosen). Die Reiterhöfe von Christian Qualitz, Oliver Schülke und Miriam Gellert sowie der Bezirksschornsteinfegermeister Christian Christoph und HabichtPartnerShip.com arbeiten an einem eigenen Beitrag für den Festumzug am Sonnabend (14.08.) um 10.00 Uhr.
An dieser Stelle sie hier schon mal allen Weesower Helfern und Teilnehmern gedankt für den Einsatz!
Außerdem unterstützt Christian Qualitz den Feuerwehrförderverein Willmersdorf e.V. mit einem Anhänger und einer Zugmaschine für eine eigene WiDoPräsentation. Unser Nachbar René Dahme aus Schönfeld kommt in seiner ihm eigenen Bescheidenheit dieses Mal nicht mit Sechsen, sondern nur mit zwei kalten Geblüten und Kutsche. Es wird also beim Umzug schon deshalb gut, weil wir dabei sind. Und wer sonst noch Lust hat, kann gerne mal in HiFe vorbei schauen.
Aber Vorsicht: Am Sonnabend ist in Weesow mit erhöhtem Verkehrsaufkommen durch Pferdeanhängerbetrieb zu rechnen...
Hier ist der Link zum Programm: www.regionalpark-barnimerfeldmark.de/dem.htm
Hier ein Blick in den (leicht modifizierten) Flyer:

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20. Juli 2010 - Das Märchen vom Zwergenland -
Das folgende kleine Märchen sendete Sebastian Gellert aus Weesow an das Amtsblatt der Stadt Werneuchen. Leider wurde es dort auf Weisung des Bürgermeisters Horn nicht veröffentlicht. Aber damit die viele Arbeit nicht umsonst war, wurde es hier erneut nieder geschrieben. Für Sie, liebe Internetnutzer.
Es war einmal- und dass ist gar nicht mal so lange her, ein kleines Dorf Namens Zwergenland. Es lag in Mitten eines riesengroßen Königreichs, welches von einer sehr strengen und manchmal auch bösen Königin regiert wurde. Die Königin war vielleicht gar nicht so böse, jedoch war sie umgeben von einer Vielzahl von Leuten, die ihr ständig erzählten, was gut für das Land und die Königin wäre und es waren so viele, dass die Königin anscheinend immer nur die hörte, die am lautesten kreischten oder sich am meisten einschmeichelten, weil sie viel zu bieten hatten.
Die kleinen und stillen Leute wurden so meistens nie gehört, so wie unsere kleinen Zwergenländler. Die Zwerge waren deswegen nicht weniger fröhlich oder unglücklich, das lag eben nicht in ihrer Natur. Sie tanzten und spielten, lernten und lachten, wanderten und wuselten den lieben langen Tag. Das alles konnten sie, weil drei gute Feen und eine gute Frau Namens Marlies schützend ihre Hand über sie hielten. Sie passten auf und taten alles dafür, dass die Zwerge immer genug zu essen hatten, dass sie lernten, wie sie sich in der wirklichen Welt ausserhalb des Zwergenlandes zurechtfinden konnten, kurzum alles, was ein kleiner Zwerg braucht um glücklich zu sein.
Es gab nur ein Problem: Vor ewigen Zeiten hatten der Bund der Feen sich des lieben Friedens Willen der Macht der Königin und damit auch der, der kreischenden und schmierigen Leute unterworfen, da sie dachten, die Königin würde auch im Sinne und zum Wohle der Zwerge regieren. Die Königin dachte auch, weil Ihre Minister ihr das auch immer erzählten, dass das so wäre. Stattdessen ließen sich die Minister immer neue Aufgaben einfallen, welche die Feen verrichten mussten, um so davon abzulenken, wie sie selbst mit vollen Händen das Gold aus den Schatzkammern des Landes verprassten und vergeudeten.
Dieser Umstand machte das Leben im Zwergenland immer schwerer und schwerer. Eines Tages klopfte es an den Toren des Zwergenlandes. Als eine der Feen öffnete, stand eine abscheuliche Kreatur vor der Tür. Die clevere Fee erkannte sie sofort. Es war der Gram, einer der mächtigsten Zauberer der großen Welt, welcher durch seinen Zauber die Menschen grau und traurig, trost- und phantasielos macht und welcher im Bunde mit den Ministern der Königin stand, um die Menschen willenlos und gefügig zu machen. „Lass mich ein“ sagte der Gram mit seiner piepsigen Kratzstimme, „ich bringe den Zwergen Süßigkeiten und Geschenke.“ Erschrocken schlug die Fee das Tor zu, doch es war zu spät, der Gram hatte seinen übelriechenden Atem in das Zwergenland gepustet. Er schlug seine Zelte vor den Toren Zwergenlands auf und wartete.
Kurz darauf wurde eine der Feen krank und konnte nicht mehr mithelfen. Verzweifelt ging die Oberfee zum zuständigen Stadtverwalter und sprach vor: „Stadtverwalter, hilf uns. Zwergenland ist in Gefahr, der Gram steht vor der Tür und eine unserer Feen ist krank und wir können ihm nicht mehr lange Einhalt gebieten.“ Trostlos schüttelte der Stadtverwalter den Kopf. Auch bei ihm hatte der Gram schon teilweise sein Werk verrichtet, so dass ihm die Phantasie und Energie fehlte, der Fee zu helfen. „Ihr müsst euch selber helfen“ erwiderte der Verwalter traurig, „wir können gerade nur für uns selber sorgen. Von uns habt ihr nichts zu erwarten.“ Wütend ging die Fee nach Zwergenland zurück und berichtete über ihr Treffen. Die restlichen Feen beschlossen, sich nicht kleinkriegen zu lassen und arbeiteten umso härter. Draußen vor den Toren registrierte der Gram, dass das Lachen und die Fröhlichkeit nicht abnahmen und er verkleidete sich mit einem Gewand der Vertrauten und Angehörigen der Zwerge und klopfte erneut an das Tor und sprach: „Feen, ihr könnt euren Aufgaben nicht mehr gerecht werden. Ihr seid zu wenige. Gebt auf und lasst den Gram herein oder wir werden uns beim Stadtverwalter über euch beschweren.“ Der Gram wollte damit einen Keil zwischen die Feen treiben und Unruhe bei den Angehörigen der Zwerge schüren.
Die Feen erkannten jedoch den Gram und schlugen wieder die Pforten zu. Der Kampf der Feen gegen den Gram sprach sich schnell im ganzen Land herum, sodass viele Leute ihre Kleinsten ins Zwergenland schickten, um dort im Schutz der Feen zu leben. Schon bald reichte der Platz nicht mehr für alle aus und der Gram sendete seine Helfer, um daraus Kapital zu schlagen. Seine zwei schlimmsten Gefährten hießen Verfall und Fäulnis. Diese nisteten sich heimlich im Zwergenland ein.
Als die Feen die beiden entdeckten, ging die Oberste erneut zum Stadtverwalter. „Stadtverwalter, Verfall und Fäulnis haben sich bei uns eingenistet und es kommen fast täglich neue Zwerge die unsere Hilfe brauchen. Schick uns Unterstützung, sonst sind wir verloren.“ Müde schüttelte der Stadtverwalter seinen Kopf: „Ach Fee, wenn du wüsstest. Die beiden Halunken sind schon überall und ich bin alt und schwach. Was sollte ich ärmliches Wesen schon für dich tun.“ Wieder zog die Fee wütend von dannen. Nach langen Beratungen schickten die Feen einen Kundschafter in das Land der Heinzelmännchen um dort Hilfe zu holen. Die Heinzelmännchen verstanden sofort, dass ihre Hilfe dringend benötigt wurde und sie beriefen den Rat der Weisen ein. Sie kannten die Waffen, mit denen man Fäulnis und Verfall bekämpft, da sie, als sie selbst noch Zwerge waren, oft gegen sie gekämpft hatten. Sie sandten nach den tapferen Kriegerinnen Gaethcke, Wedderin und Schulz. Diese tapferen Frauen, bewaffnet mit Farben der Familie Fischer und mit aus der eigenen Schatzkammer bezahlten Waffen wie Sitzsäcken, Stoffen für Abhänge, Rollos und Regalen, stürzten sich in den Kampf mit der Fäulnis. Nach 3Tagen und 3 Nächten war dieser besiegt und sie hinterließen als Zeichen über ihren Sieg einen strahlenden Raum welcher nur noch einen neuen Boden brauchte, der von den zwei Kriegern Gellert und Habicht als Ehrengeschenk der Gefolgschaft „tooltime Fußbodenservice aus dem Dorf Weesow“ überbracht und eingebaut wurde. Auf den Verfall stürzten sich die Krieger der altehrwürdigen Familie Raschke, welche den Besten aus Ihren Reihen mit allem versorgten, was dieser für den Kampf benötigte. Jener machte mit Verfall kurzen Prozess und auch er hinterlies einen wunderschönen Raum als Zeichen seines Sieges.
Als Gram vor den Toren die Kunde über den Sieg der Heinzelmännchen vernahm, wurde er wütend. Er sandte nach seinem schlimmsten Büttel, der Kälte. Als die Kälte über Zwergenland hereinbrach, waren die Feen fast mit ihrer Kraft am Ende. Das erkannten die Heinzelmännchen. Nach eiliger Suche fand man die alte Familie Krickow, welche zwar nicht über die Waffen, jedoch über den besten Kämpfer verfügte. Sie verbündeten sich mit den Waffenschmieden der Familie Gellert, welche nach tagelanger Arbeit einen neuen, glänzenden Heizkörper aus Ihren Werkstätten zauberten. Mit selbigem bewaffnet zog der letzte Krieger in die Schlacht, und als auch die Kälte besiegt war, gab es auf Seiten der Zwerge nichts als grenzenlosen Jubel. Winselnd raffte der Gram seine Habseligkeiten zusammen und sah zu, dass er Land gewann. Er würde wieder kommen, das wusste er, wenn die Zeit reif sein würde. Die Nachricht des ruhmreichen Sieges über Gram kam alsbald dem Stadtverwalter zu Ohren. Er lies sofort anspannen und besuchte das Zwergenland, wo er sogleich die oberste Fee fragte, wie sie dieses vermeintliche Wunder zustande gebracht hätten. „Mit Energie und Phantasie, und mit der Hilfe vieler Freunde und dem Glauben, dass ein Ort, wie das Zwergenland das Schützenswerteste und Wichtigste ist, was so ein großes Land und eine Gemeinschaft zu bieten haben.“, antwortete stolz die Fee. Der Stadtverwalter versprach nun, fortan mehr Obacht auf diesen kleinen Schatz zu geben und so findet dieses Märchen, denn nichts anderes ist diese kleine Geschichte, sein Ende.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
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